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	<title>datenkobold.de &#187; Schnittstellen</title>
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		<title>Serielle Schnittstelle am AVR Butterfly</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 22:42:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Butterfly]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
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Es bietet sich an den Butterfly mit Stiftleisten zu best&#252;cken um Kabel einfach anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Ich habe ein paar [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die serielle Schnittstelle am AVR Butterfly nutzen zu k&#246;nnen ist nicht viel Arbeit erforderlich. Ein serieller Pegelwandler von Low-Voltage-Seriell auf den h&#246;heren Pegel an der seriellen Schnittstelle eines PCs ist bereits auf dem Butterfly integriert.<br />
Es bietet sich an den Butterfly mit Stiftleisten zu best&#252;cken um Kabel einfach anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Ich habe ein paar g&#252;nstige Bauteile von <a href="http://www.reichelt.de/">Reichelt</a> genutzt, dieses Material gibt es aber auch bei anderen Elektronik-H&#228;ndlern.</p>
<ul>
<li>3 Stifte einer 36-poligen, einreihigen geraden Stiftleiste mit Rasterma&#223; 2,54 (SL 1X36G 2,54)</li>
<li>eine 3-poligen Platinensteckverbinder gerade, weiss (PS 25/3G WS)</li>
<li>D-SUB-Buchse, 9-polig, L&#246;tkelch zum PC-Anschluss (D-SUB BU 09)</li>
</ul>
<p>Das ganze ist schnell verl&#246;tet, die PIN-Belegung ist aus der Grafik ersichtlich und ist im User-Manual des Butterfly dokumentiert. (RXD an Pin 3, TXD an Pin 2 und GND an Pin 5)</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/butterfly_serial_1.jpg" alt="butterfly_serial_1" title="butterfly_serial_1" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-405" /></p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/butterfly_serial_2.jpg" alt="butterfly_serial_2" title="butterfly_serial_2" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-406" /></p>
<p>Das Ganze kann man dann in der Beispielanwendung bei der Namenseingabe mit dem Terminalprogramm Minicom testen. Die genaue Vorgehensweise ist unter Punkt 2.2.2 des <a href="http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc4271.pdf">Usermanual</a> beschrieben. Zur Kommunikation unter Linux stellt man am besten als Supernutzer den Default von Minicom mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">minicom -s</pre></div></div>

<p>unter &#8220;Serial Port Default&#8221; auf Serial Device /dev/ttyS0, Communication Parameter auf 19200 8N1 und keine Hardware- und Software-Flusskontrolle. Das ganze speichert man als Default dfl. Nun kann man entsprechend der Anleitung einen ersten Test der Kommunikation durchf&#252;hren, der eingegebene Name sollte auch wenn kein Echo im Terminal eingestellt ist oder vom Butterfly zur&#252;ckgegeben wird nach Best&#228;tigen mit Enter auf dem Display erscheinen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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