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	<title>datenkobold.de &#187; Linux</title>
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	<description>das Weblog von Steffen Bauch</description>
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		<title>Hardware-PWM f&#252;r Foxboard G20</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 21:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Embedded Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Kernel]]></category>
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		<category><![CDATA[Foxboard G20]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r bestimmte Anwendung, wie zum Beispiel die Steuerung von Gleichstrommotoren &#252;ber einen Motortreiber, werden h&#228;ufig PWM-Signale ben&#246;tigt. Sollen diese mit Mikroprozessoren erzeugt werden ist die Umsetzung meist relativ einfach, da direkt PWM-Ausg&#228;nge genutzt werden k&#246;nnen und diese einfach zu programmieren sind. Wenn das erzeugende System (z.B. Foxboard G20 mit ARM9) mit einem Betriebssystem wie Linux [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r bestimmte Anwendung, wie zum Beispiel die Steuerung von Gleichstrommotoren &#252;ber einen Motortreiber, werden h&#228;ufig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation">PWM-Signale</a> ben&#246;tigt. Sollen diese mit Mikroprozessoren erzeugt werden ist die Umsetzung meist relativ einfach, da direkt PWM-Ausg&#228;nge genutzt werden k&#246;nnen und diese einfach zu programmieren sind. Wenn das erzeugende System (z.B. <a href="http://www.datenkobold.de/weblog/2010/01/fox-board-g20">Foxboard G20</a> mit ARM9) mit einem Betriebssystem wie Linux versehen ist, dann ist die Umsetzung von PWM-Ausg&#228;ngen meist aufwendiger. Viele L&#246;sungen nutzen dann das GPIO-Interface und erzeugen das PWM-Signal &#252;ber ein Programm im Userspace. Diese Technik wird auch als Bit-Banging bezeichnet, da hier jede Ver&#228;nderung am Pin in Software realisiert werden muss. Damit kann allerdings das Timing nur unzureichend eingehalten werden und es sind auch nur geringe Tr&#228;ger-Frequenzen m&#246;glich.</p>
<p>Besser Ergebnisse erzielt man mit einem PWM-Treiber, der die Timer-Einheiten des ARM9-Prozessors, in diesem Fall des Atmel AT91SAM9G20 nutzt. Im vorliegenden Kernel-Modul f&#252;r das Foxboard G20 wird ein zwei-kanaliger 12-Bit-PWM-Generator mit Tr&#228;gerfrequenz  um die 10 kHz prototypisch umgesetzt. PWM0 ist an J7 Pin 9 verf&#252;gbar, PWM1 liegt an J7 Pin 10 an. F&#252;r die Signalmasse kann jeder Massepin genutzt werden.</p>
<p>Zum Kompilieren des Moduls muss das richtige Verzeichnis mit den Kernelquellen (vorkonfiguriert und kompiliert) in make_modul.sh eingetragen werden, momentan ist der Quellcode f&#252;r Kernel 2.6.31 angepasst und es wird ein Cross-Compiler genutzt. Nach dem Kompilieren kann das Kernel-Modul auf das Zielsystem aufgespielt werden, das Laden erfolgt mit insmod.</p>
<p>Das Setzen des Duty-Cycle kann dann mit</p>
<p><code>echo 2048 &gt; /sys/devices/platform/atmel_pwm/pwm0</code></p>
<p>beziehungsweise</p>
<p><code>echo 2048 &gt; /sys/devices/platform/atmel_pwm/pwm1</code></p>
<p>durchgef&#252;hrt werden. F&#252;r den Duty-Cycle k&#246;nnen Werte im Bereich 1-4096 genutzt werden, dies entspricht einem Duty-Cycle zwische 0% und 100%.</p>
<p>Der Quellcode f&#252;r den Hardware-PWM-Treiber steht unter <a href='http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/at91_g20_pwm.tar.gz'>at91_g20_pwm.tar.gz</a> zur Verf&#252;gung.</p>


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		<title>Netzwerkverkehr aufzeichnen mit Netsniff-ng</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 20:04:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Linux-Kernel]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Netsniff-ng]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Programme sind bei der Analyse von Netzwerkproblemen wirklich n&#252;tzlich, sind allerdings wenig bekannt und sollten deshalb weiterempfohlen werden. Netsniff-ng ist ein solches freies Werkzeug f&#252;r Linux, welches dazu dient Netzwerkverkehr aufzuzeichnen, zu analysieren und wieder abzuspielen. Im Gegensatz zu Anwendungen wie tcpdump, ettercap oder wireshark nutzt Netsniff-ng allerdings eine relativ neue Technik um die [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/netsniff-ng-logo.png" alt="" title="netsniff-ng-logo" width="173" height="180" class="alignleft size-full wp-image-809" />Manche Programme sind bei der Analyse von Netzwerkproblemen wirklich n&#252;tzlich, sind allerdings wenig bekannt und sollten deshalb weiterempfohlen werden. <a href="http://www.netsniff-ng.org/">Netsniff-ng</a> ist ein solches freies Werkzeug f&#252;r Linux, welches dazu dient Netzwerkverkehr aufzuzeichnen, zu analysieren und wieder abzuspielen. Im Gegensatz zu Anwendungen wie tcpdump, ettercap oder wireshark nutzt Netsniff-ng allerdings eine relativ neue Technik um die Pakete von der Netzwerkkarte &#252;ber den Betriebssystemkern in den Userspace zu bef&#246;rdern. Durch die Nutzung der Linux-eigenen <a href="http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/torvalds/linux-2.6.git;a=blob_plain;f=Documentation/networking/packet_mmap.txt;hb=HEAD">RX_RING-Infrastruktur</a> k&#246;nnen Netzwerkpakete unter Vermeidung von unn&#246;tigen Kopieroperationen z&#252;gig weitergeleitet und weiterverarbeitet werden. Bei diesem Ansatz spricht man deshalb auch vom Zero-Copy-Ansatz, da zur &#220;bergabe von Daten zwischen Betriebsystemkern und Applikation durch Memory-Mapping keine zus&#228;tzlichen Speicheroperationen notwendig sind. Die dazu erforderlichen Kernelanpassungen f&#252;r Senden und Empfangen sind in aktuellen Versionen des Linux-Kernels (2.4.X und 2.6.X) bereits integriert.</p>
<p>Im Vergleich zu bew&#228;hrten Programmen wie tcpdump erh&#246;ht sich die m&#246;gliche <a href="http://www.netsniff-ng.org/bench.html">Aufzeichnungsrate</a> mit Netsniff-ng dadurch deutlich. Wer erste Experimente mit der Software durchf&#252;hren m&#246;chte sollte die stabile Version 0.5.5.0 benutzen. Das n&#228;chste Release durch die Entwickler ist im April 2011 geplant und wird unter anderem eine neue Parametersyntax f&#252;r Kommandozeilenparameter und eine weitergehende Modularisierung der Quellcodebasis bieten um zus&#228;tzliche Werkzeuge mit der Technologie zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Die Installation von Netsniff-ng 0.5.5.0 erfolgt einfach mit<br />
<code><br />
make<br />
sudo make install<br />
</code><br />
im src/-Verzeichnis des Programms.</p>
<p>Nach erfolgreicher Installation ist es m&#246;glich mit:<br />
<code><br />
sudo netsniff-ng --dev eth0 --dump out.pcap --silent<br />
</code></p>
<p>Netzwerkverkehr aufzuzeichnen.</p>


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		<title>Bookmarks sychronisieren mit Firefox Sync</title>
		<link>http://www.datenkobold.de/weblog/2011/01/bookmarks-sychronisieren-mit-firefox-sync</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 20:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Sync]]></category>
		<category><![CDATA[Syncronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rechner am Arbeitsplatz, einer am privaten Schreibtisch und dann noch ein Handy: die Ger&#228;te mit welchen man das Internet nutzen kann sind vielf&#228;ltig und verteilt. M&#246;chte man dann beim Surfen die gleiche Lesezeichensammlung auf allen Ger&#228;ten nutzen ist guter Rat teuer. Aus diesem Grund ist f&#252;r Firefox 3.6 seit einiger Zeit der Dienst Firefox [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rechner am Arbeitsplatz, einer am privaten Schreibtisch und dann noch ein Handy: die Ger&#228;te mit welchen man das Internet nutzen kann sind vielf&#228;ltig und verteilt. M&#246;chte man dann beim Surfen die gleiche Lesezeichensammlung auf allen Ger&#228;ten nutzen ist guter Rat teuer. </p>
<p>Aus diesem Grund ist f&#252;r Firefox 3.6 seit einiger Zeit der Dienst <a href="http://www.mozilla.com/en-US/mobile/sync/">Firefox Sync</a> (ehemals Weave) verf&#252;gbar. Damit ist es m&#246;glich Lesezeichen, Passw&#246;rter, Einstellungen, die Browser-History und auch ge&#246;ffnete Tabs zwischen unterschiedlichen Rechnern zu sychronisieren. Die Technologie, die f&#252;r Firefox in der Version 3.6 noch ein Plugin erfordert, soll in Firefox 4.0 direkt integriert sein. Die Daten werden dann entweder in einer Mozilla-Datenbank oder auch auf dem eigenen Server gespeichert. Hierf&#252;r existiert eine freie Implementierung mit PHP und Mysql als Datenbank. Dabei sind zwei Dienste zu installieren, zum einen ein Dienst zur Nutzerverwaltung und dann noch der eigentliche Synchronierungsdienst. Notwendige Dokumentation findet sich unter <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/API">Weave-API</a>.</p>
<p><span id="more-771"></span></p>
<p>Zur Installation des Servers auf einem Ubuntu-Server (LAMP Installation vorausgesetzt) installiert man Mercurial</p>
<pre>
aptitude install mercurial
</pre>
<p>legt das Wurzelverzeichnis f&#252;r den Synchronisierungsdienst an</p>
<pre>
mkdir -p /srv/sync; cd /srv/sync
</pre>
<p>Kopiert die Quellen f&#252;r den Dienst zur Nutzerverwaltung</p>
<pre>
hg clone http://hg.mozilla.org/services/reg-server/
</pre>
<p>und die Quellen f&#252;r den eigentlichen Sync-Dienst</p>
<pre>
hg clone http://hg.mozilla.org/services/sync-server/
</pre>
<p>legt die Datenbanken und Nutzer f&#252;r Mysql an</p>
<pre>
mysql -u root -p

mysql> CREATE DATABASE IF NOT EXISTS sync_user;
mysql> CREATE DATABASE IF NOT EXISTS sync_content;

mysql> GRANT ALL ON sync_user.* TO sync@localhost IDENTIFIED BY "pass";
mysql> GRANT ALL ON sync_content.* TO sync@localhost IDENTIFIED BY "pass";

mysql> use sync_user;

mysql> CREATE TABLE `users` (
  id int(11) NOT NULL PRIMARY KEY auto_increment,
  username varbinary(32) NOT NULL,
  password_hash varbinary(128) default NULL,
  email varbinary(64) default NULL,
  status tinyint(4) default '1',
  alert text,
  reset varchar(32),
  reset_expiration datetime
) ENGINE=InnoDB;

mysql> use sync_content;

mysql> CREATE TABLE `collections` (
  `userid` int(11) NOT NULL,
  `collectionid` smallint(6) NOT NULL,
  `name` varchar(32) NOT NULL,
  PRIMARY KEY  (`userid`,`collectionid`),
  KEY `nameindex` (`userid`,`name`)
) ENGINE=InnoDB;

mysql> CREATE TABLE `wbo` (
  `username` int(11) NOT NULL,
  `collection` smallint(6) NOT NULL default '0',
  `id` varbinary(64) NOT NULL default '',
  `parentid` varbinary(64) default NULL,
  `predecessorid` varbinary(64) default NULL,
  `sortindex` int(11) default NULL,
  `modified` bigint(20) default NULL,
  `payload` longtext,
  `payload_size` int(11) default NULL,
  `ttl` int(11) default '2100000000',
  PRIMARY KEY  (`username`,`collection`,`id`),
  KEY `modified` (`username`,`collection`,`modified`),
  KEY `size_index` (`username`,`payload_size`),
  KEY `ttl_idx` (`ttl`)
) ENGINE=InnoDB;
</pre>
<p>Anschlie&#223;en muss man nur noch ein paar Konfigurationsdateien kopieren und editieren:</p>
<pre>
cd /srv/sync/reg-server/
cp weave_user_constants.php.dist weave_user_constants.php
# hier eintragen von Datenbank, Nutzer, Password und Salt f&#252;r reg-server

cd /srv/sync/sync-server/
cp default_constants.php.dist default_constants.php
# hier eintragen von Datenbank, Nutzer, Password und Salt und extra nochmal f&#252;r reg-server
</pre>
<p>Zum Abschluss ist ein <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/Sync/1.0/Setup#Sample_virtual_host_config">Virtual Hosts</a> (gesch&#252;tzt durch SSL) f&#252;r den Webserver anzulegen. In dessen Konfigurationsteil werden dann die Quellen aktiviert (Neustart nicht vergessen):</p>
<pre>
Alias /user/1.0 /srv/sync/reg-server/1.0/index.php
Alias /user/1 /srv/sync/reg-server/1.0/index.php

Alias /1.1 /srv/sync/sync-server/1.1/index.php
Alias /1.0 /srv/sync/sync-server/1.1/index.php
</pre>
<p>Abschlie&#223;end setzt man noch die Rechte f&#252;r die Quellen</p>
<pre>
chown -R www-data:www-data /srv/sync/
</pre>
<p>und installiert im Firefox das Sync-Plugin. Die Konfiguration des Plugins gestaltet sich dann einfach und schlie&#223;lich ist man in der Lage seine Bookmarks &#252;ber unterschiedliche Ger&#228;te mit Firefox zu synchronisieren.</p>


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		<title>FOX Board G20</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:28:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Embedded Systems]]></category>
		<category><![CDATA[foxboard]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Nutzung in Robotik-Experimenten war ich einige Zeit auf der Suche nach einem Starter-Kit als Kontrollplatine. Das System sollte rechenstark sein, wichtige Standardschnittstellen wie USB und Ethernet unterst&#252;tzen, mit Linux laufen und mehrere, frei nutzbare Ein- und Ausg&#228;nge besitzen. Mit dem FOX Board G20 habe ich jetzt ein solches System gefunden. Trotz des modularen [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Nutzung in Robotik-Experimenten war ich einige Zeit auf der Suche nach einem Starter-Kit als Kontrollplatine. Das System sollte rechenstark sein, wichtige Standardschnittstellen wie USB und Ethernet unterst&#252;tzen, mit Linux laufen und mehrere, frei nutzbare Ein- und Ausg&#228;nge besitzen. Mit dem <a href="http://netus.acmesystems.it/doku.php">FOX Board G20</a> habe ich jetzt ein solches System gefunden.</p>
<p>Trotz des modularen Aufbaus aus dem Netus G20 CPU-Modul und einer Basisplatine mit Schnittstellen kann man das FOX Board G20 als Single Board Computer (SBC) auffassen. Single Board Computer sind Computersysteme, bei welchen alle notwendigen elektronischen Komponenten auf einer Leiterplatte zusammengefasst sind. Sie werden zumeist f&#252;r Mess-, Steuer- oder Regelungszwecke genutzt. Der Sandwich-Aufbau des FOX Board erm&#246;glicht den Neuentwurf der Basisplatine f&#252;r spezifische Anwendungen und bietet damit eine erh&#246;hte Flexibilit&#228;t.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-611" title="foxg20" src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/foxg20.jpg" alt="foxg20" width="320" height="285" /></p>
<p>Das Netus G20 CPU-Modul beinhaltet eine ARM9-basierte CPU, genauer den Mikrocontroller AT91SAM9G20 von Atmel mit einer Taktfrequenz von 400Mhz. Mit 64 MByte RAM und 8 MByte Flashspeicher ist das CPU-Modul gut ausgestattet. Bei Abmessungen von 40x40mm f&#252;r das CPU-Modul und 66&#215;72 mm f&#252;r die Tr&#228;gerplatine ist das Board sehr kompakt. Die M&#246;glichkeit microSD-Karten direkt einzustecken erlaubt die flexible Verwendung in vielen Anwendungen. F&#252;r die Nutzung in Robotik-Projekten spricht die Tatsache, dass auf der Tr&#228;gerplatine viele Signale &#252;ber nachbest&#252;ckbare Stiftleisten direkt zug&#228;nglich sind. Bei Nutzung der Standard-Software sind von den 80 Pins dann 28 vollst&#228;ndig frei als Ein- oder Ausgang (GPIO) nutzbar, die restlichen Pins stellen Schnittstellenfunktionen wie SPI oder I2C zur Verf&#252;gung. Nat&#252;rlich kann das Board aber auch anders konfiguriert werden.</p>
<p>Die Softwareunterst&#252;tzung f&#252;r das System ist gut, der verwendete Mikrocontroller wird vom Linux-Kernel standardm&#228;&#223;ig unterst&#252;tzt. Als Laufzeitsystem sind auf Debian und Gentoo basierende Images f&#252;r die microSD-Karte verf&#252;gbar. Mit 150 Euro f&#252;r Basisplatine und CPU-Modul ist es auch gerade so noch erschwinglich, das komplette Starterkit mit ein paar Zusatzteilen wie Netzteil, Geh&#228;use und microSD-Karte und &#228;hnlichen Dingen ist f&#252;r ungef&#228;hr 240 Euro erh&#228;ltlich. Ein besonderes Plus ist die aktuelle Dokumentation im <a href="http://foxg20.acmesystems.it/doku.php">Wiki von ACME Systems</a>, welche die wichtigsten Fragen zum Start mit dem Modul kl&#228;rt.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Speicherverbrauch unter Linux messen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[smem]]></category>
		<category><![CDATA[Speicheroptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Entwicklung oder Leistungsbewertung von Software ist die Bestimmung des Speicherverbrauchs eines Prozesses eine h&#228;ufige Aufgabe. Durch die Nutzung von dynamisch geladenen Bibliotheken und die gemeinsame Nutzung von Speicherseiten durch mehrere Prozesse ist die genaue Bestimmung der verbrauchten Ressourcen eine Frage der Z&#228;hlweise. Bei der Verwendung von bekannten Linux-Werkzeugen wie ps, htop oder top [...]


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/03/the-code-linux' rel='bookmark' title='The Code Linux'>The Code Linux</a></li>
<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/03/chemitzer-linux-tage-2007' rel='bookmark' title='Chemitzer Linux-Tage 2007'>Chemitzer Linux-Tage 2007</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entwicklung oder Leistungsbewertung von Software ist die Bestimmung des Speicherverbrauchs eines Prozesses eine h&#228;ufige Aufgabe. Durch die Nutzung von dynamisch geladenen Bibliotheken und die gemeinsame Nutzung von Speicherseiten durch mehrere Prozesse ist die genaue Bestimmung der verbrauchten Ressourcen eine Frage der Z&#228;hlweise. Bei der Verwendung von bekannten Linux-Werkzeugen wie <code>ps</code>, <code>htop</code> oder <code>top</code> wird zumeist die Gesamtmenge aller durch einen Prozess verbrauchten virtuellen Speicherseiten gez&#228;hlt. Die Bestimmung ist unabh&#228;ngig davon, ob die zu Grunde liegenden physikalischen Speicherbereiche eventuell durch mehrere Prozesse gleichzeitig genutzt werden. Die gemessene Speichermenge wird dabei als Resident Set Size (RSS) bezeichnet. Durch die mehrfache Z&#228;hlung wird die Auslegung der Speicherausstattung einer Maschine erschwert.</p>
<p>Das von Matt Mackall geschriebene Programm <a href="http://www.selenic.com/smem/">smem</a> ist ein Werkzeug, das verschiedene Berichte &#252;ber die Speichernutzung auf einem Linux-System erstellen kann. Im Gegensatz zu den bereits genannten Werkzeugen kann <code>smem</code> die Proportional Set Size (PSS) bestimmen. Die PSS ist eine weitere Messgr&#246;&#223;e f&#252;r den Speicherverbrauch eines Programms, bei welcher die durch Bibliotheken genutzte Speichermenge gleichm&#228;&#223;ig auf die nutzenden Applikationen aufgeteilt wird. Wird eine Bibliothek durch drei Programme genutzt, wird jeweils nur ein Drittel des durch die Bibliothek verbrauchten Speichers f&#252;r die PSS der nutzenden Programme einkalkuliert. Neben der Bestimmung der PSS ist zus&#228;tzlich die Bestimmung der Unique Set Size (USS) m&#246;glich. Die USS eines Prozesses ist die Speichermenge, die nur durch diesen Prozess genutzt wird. Wird der entsprechende Prozess entfernt, wird auf dem System diese Speichermenge frei.<br />
<img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/smem-by-pss-small.png" alt="smem-by-pss-small" title="smem-by-pss-small" width="450" height="383" class="aligncenter size-full wp-image-586" /><br />
<code>smem</code> ist in Python geschrieben und ben&#246;tigt mindestens Version 2.6.27 des Linux-Kernels, da erst dieser die notwendige Datei <code>pagemap</code> mit der Zuordnung von virtuellem zu physikalischem Speicher f&#252;r jeden Prozess in <code>/proc</code> enth&#228;lt. Neben der Auflistung von RSS, PSS, USS und verbrauchtem Swap-Speicher f&#252;r Prozesse und Nutzer mit verschiedenen Filterkriterien beherrscht smem auch die Ausgabe von Torten- und Balkengrafiken als PNG, SVG, JPG und EPS. Das Programm ist allerdings im Moment noch nicht in allen Distributionen enthalten.</p>


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		<title>Diplomarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute schreibe ich offiziell an meiner Diplomarbeit. In den n&#228;chsten vier Monaten werde ich das Thema “Entwicklung einer Pr&#252;fsoftware auf einer embedded i.MX31-Plattform mit Betriebssystem Linux” bearbeiten. Es geht darum, f&#252;r ein Embedded-Board mit i.MX31-Mikrocontroller und sehr vielen unterschiedlichen Schnittstellen (CAN, Ethernet, USB als Host und als Client, mehrere Displayschnittstellen) und Onboard-Peripherie (verschiedene Flashspeicher, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute schreibe ich offiziell an meiner Diplomarbeit. In den n&#228;chsten vier Monaten werde ich das Thema “Entwicklung einer Pr&#252;fsoftware auf einer embedded i.MX31-Plattform mit Betriebssystem Linux” bearbeiten. Es geht darum, f&#252;r ein Embedded-Board mit <a href="http://www.freescale.com/imx31">i.MX31-Mikrocontroller </a>und sehr vielen unterschiedlichen Schnittstellen (CAN, Ethernet, USB als Host und als Client, mehrere Displayschnittstellen) und Onboard-Peripherie (verschiedene Flashspeicher, RTC und produktspezifische Schaltkreise) eine Software zu schreiben, die alle Komponenten ansteuert und auf Funktionalit&#228;t testet. Das Ganze passiert in der N&#228;he von Ravensburg, deswegen wohne ich auch seit sechs Wochen zeitweise in <a href="http://www.weingarten-online.de/">Weingarten</a>.</p>


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		<title>Sony Ericsson W850i mit Linux</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 21:25:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSync]]></category>
		<category><![CDATA[Syncronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir eine neues Mobiltelefon zugelegt, da mein altes Telefon defekt war. Meine Wahl fiel auf das Sony Ericsson W850i, da ich gute Erfahrungsberichte mit Telefonen von Sony Ericsson aus dem Freundeskreis erhalten hatte und ich bei Recherchen heraus fand, dass diese Handys von Linux gut unterst&#252;tzt werden. Zur Kommunikation eines Rechners mit dem [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir eine neues Mobiltelefon zugelegt, da mein altes Telefon defekt war. Meine Wahl fiel auf das Sony Ericsson W850i, da ich gute Erfahrungsberichte mit Telefonen von Sony Ericsson aus dem Freundeskreis erhalten hatte und ich bei Recherchen heraus fand, dass diese Handys von Linux gut unterst&#252;tzt werden.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/03/sony_ericsson_w850i.jpg" alt="sony_ericsson_w850i" title="sony_ericsson_w850i" width="200" height="196" class="aligncenter size-full wp-image-418" /></p>
<p>Zur Kommunikation eines Rechners mit dem Telefon kann man drei Varianten benutzen, zwei Varianten mit USB-Verbindung und eine Variante mit Bluetooth.</p>
<ol>
<li>Anstecken des Telefons mit dem beiliegenden USB-Kabel und Ausw&#228;hlen von Datei&#252;bertragung im Telefon. In diesem Modus kann man Multimediadateien auf das Telefon kopieren, das als Mass-Storage-Device wie ein USB-Stick arbeitet. Auch die Installation von Java-Programmen ist so m&#246;glich. Einfach die *.jar-Dateien auf das Handy kopieren und dort im Dateimanager installieren. Ich habe gestern so gleich ohne Probleme <a href="http://trifinite.org/trifinite_stuff_blooover.html">Bloover</a>, ein Werkzeug f&#252;r mobile Bluetooth-Scans, installiert.</li>
<li>Anstecken des Telefons mit dem USB-Kabel und ausw&#228;hlen von Telefonmodus. In diesem Modus wird ein USB-Modemdevice zur Verf&#252;gung gestellt, weitere Tests habe ich hier nicht gemacht.</li>
<li>Kommunikation &#252;ber Bluetooth.  Bei der Installation von Bluetooth sind einige Sachen zu beachten, ich habe mich an dieser <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Bluetooth/Einrichtung">Bluetooth-Anleitung f&#252;r Ubuntu</a> orientiert.</li>
</ol>
<p>Zur Synchronisation des Telefons mit anderen Rechnern benutze ich <a href="http://www.opensync.org/">OpenSync</a>. F&#252;r Ubuntu Edgy Eft habe ich deshalb ein weiteres Repository in /etc/apt/sources.list hinzugef&#252;gt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">deb http://www.in.fh-merseburg.de/~jahn/opensync-0.21/ edgy main</pre></div></div>

<p>Aus diesem Repository habe ich libopensync*, msynctool und multisync-gui installiert. Zur Synchronisation mit dem Telefon benutze ich Evolution und IrMC (funktioniert auch f&#252;r Bluetooth) in einer Syncronisationsgruppe (Konfiguration mit msynctool oder multisync-gui). Die Man-Page von msynctool erkl&#228;rt ziemlich treffend wie zur Synchronisation vorzugehen ist. Wichtig ist, dass als Befehl zum Synchronisieren</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">msynctool –sync Gruppenname –filter-objtype note</pre></div></div>

<p>mit dem Filter f&#252;r Notizen verwendet wird, da sonst das Synchronisieren sofort fehlschl&#228;gt. Zur Konfiguration gibt es im <a href="http://en.opensuse.org/OpenSync/irmc-sync">Opensuse-Wiki</a> noch mehr Informationen.</p>
<p>Mit dem Telefonwechsel war ein vollst&#228;ndiger Nummernwechsel verbunden. Die neuen Telefonnummern sind im Impressum vermerkt.</p>


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		<title>Umstieg von Gentoo auf Ubuntu</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 13:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe diese Woche meine zwei Rechner mit Ubuntu 6.10 (Edgy Eft) installiert und damit Gentoo auf diesen Rechnern abgel&#246;st. Die Installation verlief auf beiden Rechnern problemlos, nur der Dialog zur Platten-Partionierung war etwas hackelig, durch Neupartitionierung war das Problem aber zu l&#246;sen. Das Installieren der Updates verlief z&#252;gig und ohne sichtbare Fehler. Auf dem [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diese Woche meine zwei Rechner mit <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 6.10 (Edgy Eft) installiert und damit Gentoo auf diesen Rechnern abgel&#246;st. Die Installation verlief auf beiden Rechnern problemlos, nur der Dialog zur Platten-Partionierung war etwas hackelig, durch Neupartitionierung war das Problem aber zu l&#246;sen.</p>
<p>Das Installieren der Updates verlief z&#252;gig und ohne sichtbare Fehler. Auf dem Thinkpad mit SuperSavage-Grafik funktionierte Direct-Rendering Out-of-the-Box, beim Desktop musste ich noch die propriet&#228;ren fglrx-Treiber von ATI installieren und konfigurieren. Bis jetzt fand sich s&#228;mtliche Software, die ich brauchte, in den verf&#252;gbaren Quellen.</p>
<p>Der Umstieg von Gentoo zu Ubuntu hatte folgende Gr&#252;nde:</p>
<ul>
<li>Gentoo ist im Moment nicht mehr so trendy wie noch vor zwei Jahren, viele Entwickler verlassen das Projekt und widmen sich anderen Distributionen. Die Pakete scheinen deswegen nicht mehr &#252;berall so gepflegt wie ich mir das vorstelle.</li>
<li>Da bei Gentoo aus dem Quellcode installiert wird ben&#246;tigen Updates lange Compilerl&#228;ufe, die mir pers&#246;nlich jetzt zu lange dauern. Updates bei Bibliotheken k&#246;nnen wenn Abh&#228;ngigkeiten zu OpenOffice, Firefox oder X auftreten in wahre Compile-Marathons ausarten. Manchmal erscheinen dann weitere Updates bevor der letzte Compile-Lauf beendet ist.</li>
<li>Die Paketverwaltung bei Gentoo ist f&#252;r Nutzer ausgelegt die Fehler und Sicherheitsm&#228;ngel durch Updates auf neue oder neueste Programmversionen l&#246;sen. Das reine Fixen von Sicherheitsm&#228;ngeln oder Fehlern bei Beibehaltung des Featureumfangs scheint bei Gentoo nicht unbedingt Priorit&#228;t zu haben. Viel Entwicklerarbeit basiert auf den jeweilig neueste Softwarerevisionen. Ich m&#246;chte in Zukunft vor allem ein stabiles System mit halbwegs aktuellen Versionen.</li>
<li>Konfiguration ist bei Gentoo immer noch viel Handarbeit. Ich finde es sehr n&#252;tzlich die Kommandozeile benutzen zu k&#246;nnen, habe aber auch nichts gegen automatisierte, graphische L&#246;sungen wo sie sinnvoll, funktional und effektiv sind. Bei Ubuntu erhoffe ich mir weniger Administrationsaufwand.</li>
</ul>
<p>Generell bin ich mit Gentoo nicht unzufrieden gewesen, meine Ziele und Anforderungen haben sich aber dahingehend ge&#228;ndert, dass ich ein System m&#246;chte bei dem Stabilit&#228;t vor Aktualit&#228;t steht.</p>
<p>Nat&#252;rlich hat der Wechsel auch ein paar Nachteile:</p>
<ul>
<li>Subjektiv erscheint mir Ubuntu ein wenig langsamer als mein Gentoo, allerdings nicht soviel, dass ich es als st&#246;rend empfinde. Hier kann man aber sicher noch ein paar Anpassungen vornehmen. Der empfundene Unterschied kann auch daher herr&#252;hren, dass ich gleichzeitig von XFCE auf Gnome gewechselt bin.</li>
<li>In Liferea werden anscheinend keine https-Anfragen unterst&#252;tzt. Hier werde ich eventuell ein Nichtdistributionspaket installieren.</li>
<li>Das angesammelte Wissen &#252;ber die Erstellung von ebuilds ist jetzt nutzlos, das Wissen zum Erstellen eigener Pakete f&#252;r Ubuntu muss ich mir neu aneignen.</li>
</ul>
<p>Bis jetzt scheint mir der Wechsel aber eine gute Entscheidung.</p>


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		<title>The Code Linux</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 17:42:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Visuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Google Video findet sich eine interessante Dokumentation &#252;ber Linux und Open Source Software. Das ganze hei&#223;t The Code Linux und dauert ungef&#228;hr eine Stunde. Die Dokumentation stellt die Konzepte Freier Software vor und l&#228;sst eine Vielzahl von Kernel-Entwicklern zu Wort kommen. Bis auf wenige Teile sind die Interviews in Englisch. &#196;hnliche Artikel:Chemnitzer Linux-Tage 2005 [...]


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/03/open-source-jahrbuch-2007' rel='bookmark' title='Open Source Jahrbuch 2007'>Open Source Jahrbuch 2007</a></li>
<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/03/chemitzer-linux-tage-2007' rel='bookmark' title='Chemitzer Linux-Tage 2007'>Chemitzer Linux-Tage 2007</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google Video findet sich eine interessante Dokumentation &#252;ber Linux und Open Source Software. Das ganze hei&#223;t <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-3498228245415745977">The Code Linux</a> und dauert ungef&#228;hr eine Stunde. Die Dokumentation stellt die Konzepte Freier Software vor und l&#228;sst eine Vielzahl von Kernel-Entwicklern zu Wort kommen. Bis auf wenige Teile sind die Interviews in Englisch.</p>


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/03/open-source-jahrbuch-2007' rel='bookmark' title='Open Source Jahrbuch 2007'>Open Source Jahrbuch 2007</a></li>
<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/03/chemitzer-linux-tage-2007' rel='bookmark' title='Chemitzer Linux-Tage 2007'>Chemitzer Linux-Tage 2007</a></li>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:05:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<title>Chumby</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 06:46:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Chumby]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Chumby (Bilder hier), ein kompaktes Ger&#228;t das sich wie ein Wecker verhalten kann, ist ein Eingebettetes System mit WLAN-Anschluss. Das Hardware-Layout f&#252;r das Ger&#228;t ist frei und sollte bei Anmeldung zug&#228;nglich sein. Leider wird in den Bedingungen der Anmeldung zu viel von Payment geredet, so das ich mich nicht angemeldet habe. Hauptzweck des Ger&#228;tes soll [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chumby.com/">Chumby</a> (<a href="http://www.flickr.com/photos/33515138@N00/">Bilder hier</a>), ein kompaktes Ger&#228;t das sich wie ein Wecker verhalten kann, ist ein Eingebettetes System mit WLAN-Anschluss. Das Hardware-Layout f&#252;r das Ger&#228;t ist frei und sollte bei Anmeldung zug&#228;nglich sein. Leider wird in den Bedingungen der Anmeldung zu viel von Payment geredet, so das ich mich nicht angemeldet habe.</p>
<p>Hauptzweck des Ger&#228;tes soll sein, kleine Applikationen, die in Adobe Flash entwickelt, sind anzuzeigen. Beispielapplikationen sind ein Wecker, Wetteranzeige, Flickr-Bilder, Google-News usw.</p>
<p>Technisch setzt das Ger&#228;t auf einen Freescale iMX21 266MHz ARM9 controller, hat 32MB SDRAM, 64 MB NAND FLASH, einen 320×240 3.5-inch Touchscreen mit 12Hz, Stereo 2W Lautsprecher, einen Audio-Ausgang und Mikrophone-Eingang, einen USB-Anschluss und eine WLAN-Karte.</p>
<p>Auf dem Ger&#228;t l&#228;uft Linux 2.4.20, <a href="http://www.chumby.com/developers/devlinux">eine Toolchain und die Kernelquellen</a> sind auch verf&#252;gbar. Weitere Experimente habe ich noch nicht durchgef&#252;hrt, da ich keine Hardware besitze. Chumby Industries scheint aber Probeexemplare unter das Volk zu bringen oder bringen zu wollen, auf der Seite gibt es ein entsprechendes Angebot f&#252;r “alpha-geek hacker”</p>
<p>Was mir bei Analyse der Chumby-Seiten fraglich geblieben ist, ist das Format der Images f&#252;r Chumby und das integrierte System zum Digital-Rights-Management. Ziel ist wohl, einen Abomechanismus mit dem Ger&#228;t zu verkaufen.</p>
<p>Irgendwann im M&#228;rz soll es das dann auch zu kaufen geben. Das k&#246;nnte durchaus ein Hype werden, wenn der angestrebte Preis von 150$ erreicht wird und es auch ohne Abo geht.</p>


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		<title>Asus WL-500g Premium mit OpenWrt Kamikaze</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 22:11:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenWrt]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe zu Testzwecken einen WLAN-Router von Asus erworben. Es handelt sich um das Modell Asus WL-500g Premium mit 8 MB Flash-Speicher und 32 MB RAM sowie zwei USB-Ports. Preislich liegt das Ger&#228;t bei ungef&#228;hr 70 Euro bei Ebay. Der WLAN-Router l&#228;sst sich mit OpenWRT unter Linux betreiben. Betrieben wird das Ger&#228;t von mir unter [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zu Testzwecken einen WLAN-Router von Asus erworben. Es handelt sich um das Modell <a href="http://www.asus.com/products4.aspx?l1=12&#038;l2=43&#038;l3=0&#038;model=1121&#038;modelmenu=1">Asus WL-500g Premium</a> mit 8 MB Flash-Speicher und 32 MB RAM sowie zwei USB-Ports. Preislich liegt das Ger&#228;t bei ungef&#228;hr 70 Euro bei Ebay. Der WLAN-Router l&#228;sst sich mit <a href="http://openwrt.org/">OpenWRT</a> unter Linux betreiben.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/asus_wl_500g_premium.jpg" alt="asus_wl_500g_premium" title="asus_wl_500g_premium" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-402" /></p>
<p>Betrieben wird das Ger&#228;t von mir unter der neuen Entwicklungsversion von OpenWrt mit dem Namen <a href="http://openwrt.pbwiki.com/">Kamikaze</a>.<br />
Die Quellen daf&#252;r bekommt man durch einen Checkout aus dem Subversion-Repository.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">svn co https://svn.openwrt.org/openwrt/trunk/</pre></div></div>

<p>Anschlie&#223;end f&#252;hrt man im trunk/-Verzeichnis die Konfiguration des Firmware-Build-Prozesses mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">make menuconfig</pre></div></div>

<p>aus und baut die Firmware mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">make</pre></div></div>

<p>Um den Router zu Flashen ben&#246;tigt man einen tftp-client, es wird atftp empfohlen. Unter Gentoo installiert man</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">emerge atftp</pre></div></div>

<p>Nun muss man als Erstes den Router in den Diagnose-Modus versetzen:</p>
<ol>
<li>Entfernen der Versorgungsspannung.</li>
<li>Dr&#252;cken des RESET-Tasters (nicht der rote EZSETUP) mit einem Stift/Feinschraubenzieher w&#228;hrend des Einschaltens f&#252;r ein paar Sekunden.</li>
<li>Loslassen des RESET-Tasters.</li>
</ol>
<p>Man erkennt das der Router im Diagnosemodus ist daran, dass die POWER-LED langsam blinkt. Der Router befindet sich nun im Bootloader CFE (Common Firmware Environment). Nun f&#252;hrt man folgendende Eingaben in dem Verzeichnis durch, in dem das Image der Firmware liegt ( z.B. trunk/bin )</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;"># atftp
connect 192.168.1.1
mode octet
trace
timeout 1
put openwrt-brcm-2.4-squashfs.trx</pre></div></div>

<p>Das Image wird jetzt auf den Router &#252;bertragen.</p>
<p class="alert">Achtung: Nach &#220;bertragung muss der Router noch mindestens 6 Minuten eingeschaltet bleiben, da das Image erst nach dem &#252;bertragen in den Flash geschrieben wird. Der Router startet nach Beenden des Schreibvorgangs nicht automatisch neu: Man wartet also lieber ein wenig l&#228;nger und f&#252;hrt dann einen Reset durch.</p>
<p>Nun sollte man sich mit telnet auf 192.168.1.1 verbinden k&#246;nnen und mit passwd ein root-Passwort f&#252;r die Nutzung von ssh setzen k&#246;nnen. Das Default-Passwort f&#252;r root ist nicht gesetzt, der Zugang &#252;ber ssh funktioniert aber erst nach dieser Aktion.<br />
Wenn alles funktioniert bekommt man einen Prompt und ein kleines eingebettes Linux-System f&#252;r wenig Geld:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;"># uname -a
Linux OpenWrt 2.4.34 #2 Thu Feb 15 20:47:24 CET 2007 mips unknown</pre></div></div>

<p>Um den vollst&#228;ndigen Leistungsumfang des Ger&#228;tes nutzen zu k&#246;nnen muss man noch ein paar spezielle Aktionen durchf&#252;hren, zum Beispiel muss noch die volle Menge des Speichers nutzbar gemacht werden.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Chemnitzer Linux-Tage 2005</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2005 22:30:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Eurobot]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende waren wieder einmal die Chemnitzer Linux-Tage, wie in den letzten Jahren nat&#252;rlich auch wieder gut besucht und sehr interessant. Neben dem Kernthema Linux gab es unter anderem eine Vorstellung der Chemnitzer Robotik AG zu sehen, bemerkenswert fand ich ihre Pr&#228;sentation zur Eurobot 2005, einem Wettbewerb autonomer Roboter. Der deutschlandweite Vorauscheid Eurobot Deutschland findet [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende waren wieder einmal die Chemnitzer Linux-Tage, wie in den letzten Jahren nat&#252;rlich auch wieder gut besucht und sehr interessant.</p>
<p>Neben dem Kernthema Linux gab es unter anderem eine Vorstellung der Chemnitzer <a href="http://www.robotik-ag.de/">Robotik AG</a> zu sehen,  bemerkenswert fand ich ihre Pr&#228;sentation zur <a href="http://www.eurobot.org/">Eurobot 2005</a>, einem Wettbewerb autonomer Roboter. Der deutschlandweite Vorauscheid <a href="http://eurobot-deutschland.de/">Eurobot Deutschland</a> findet im April auf der Hannover-Messe statt.</p>
<p>Gefallen hat mir auch die Einf&#252;hrung zu Linux auf WLAN/DSL-Routern, mehr Informationen dazu findet man bei <a href="http://www.openwrt.org/">OpenWRT</a>.</p>
<p>Etwas merkw&#252;rdig fand ich den <a href="http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/vortraege/detail.html?idx=122">Vortrag zu Plan 9</a>, einem System das zwar sehr interessante Ans&#228;tze zum Betriebssystementwurf bietet (z.B. vollst&#228;ndige Transparenz lokaler und nichtlokaler Ressourcen), allerdings f&#252;r den Endnutzer aufgrund einer fehlenden Anwendungsbasis und Inkompatibilit&#228;t zu Linux/Unix nicht zu empfehlen ist.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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