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	<title>datenkobold.de &#187; Embedded</title>
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	<description>das Weblog von Steffen Bauch</description>
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		<title>Hardware-PWM f&#252;r Foxboard G20</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 21:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Embedded Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Kernel]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r bestimmte Anwendung, wie zum Beispiel die Steuerung von Gleichstrommotoren &#252;ber einen Motortreiber, werden h&#228;ufig PWM-Signale ben&#246;tigt. Sollen diese mit Mikroprozessoren erzeugt werden ist die Umsetzung meist relativ einfach, da direkt PWM-Ausg&#228;nge genutzt werden k&#246;nnen und diese einfach zu programmieren sind. Wenn das erzeugende System (z.B. Foxboard G20 mit ARM9) mit einem Betriebssystem wie Linux [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r bestimmte Anwendung, wie zum Beispiel die Steuerung von Gleichstrommotoren &#252;ber einen Motortreiber, werden h&#228;ufig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation">PWM-Signale</a> ben&#246;tigt. Sollen diese mit Mikroprozessoren erzeugt werden ist die Umsetzung meist relativ einfach, da direkt PWM-Ausg&#228;nge genutzt werden k&#246;nnen und diese einfach zu programmieren sind. Wenn das erzeugende System (z.B. <a href="http://www.datenkobold.de/weblog/2010/01/fox-board-g20">Foxboard G20</a> mit ARM9) mit einem Betriebssystem wie Linux versehen ist, dann ist die Umsetzung von PWM-Ausg&#228;ngen meist aufwendiger. Viele L&#246;sungen nutzen dann das GPIO-Interface und erzeugen das PWM-Signal &#252;ber ein Programm im Userspace. Diese Technik wird auch als Bit-Banging bezeichnet, da hier jede Ver&#228;nderung am Pin in Software realisiert werden muss. Damit kann allerdings das Timing nur unzureichend eingehalten werden und es sind auch nur geringe Tr&#228;ger-Frequenzen m&#246;glich.</p>
<p>Besser Ergebnisse erzielt man mit einem PWM-Treiber, der die Timer-Einheiten des ARM9-Prozessors, in diesem Fall des Atmel AT91SAM9G20 nutzt. Im vorliegenden Kernel-Modul f&#252;r das Foxboard G20 wird ein zwei-kanaliger 12-Bit-PWM-Generator mit Tr&#228;gerfrequenz  um die 10 kHz prototypisch umgesetzt. PWM0 ist an J7 Pin 9 verf&#252;gbar, PWM1 liegt an J7 Pin 10 an. F&#252;r die Signalmasse kann jeder Massepin genutzt werden.</p>
<p>Zum Kompilieren des Moduls muss das richtige Verzeichnis mit den Kernelquellen (vorkonfiguriert und kompiliert) in make_modul.sh eingetragen werden, momentan ist der Quellcode f&#252;r Kernel 2.6.31 angepasst und es wird ein Cross-Compiler genutzt. Nach dem Kompilieren kann das Kernel-Modul auf das Zielsystem aufgespielt werden, das Laden erfolgt mit insmod.</p>
<p>Das Setzen des Duty-Cycle kann dann mit</p>
<p><code>echo 2048 &gt; /sys/devices/platform/atmel_pwm/pwm0</code></p>
<p>beziehungsweise</p>
<p><code>echo 2048 &gt; /sys/devices/platform/atmel_pwm/pwm1</code></p>
<p>durchgef&#252;hrt werden. F&#252;r den Duty-Cycle k&#246;nnen Werte im Bereich 1-4096 genutzt werden, dies entspricht einem Duty-Cycle zwische 0% und 100%.</p>
<p>Der Quellcode f&#252;r den Hardware-PWM-Treiber steht unter <a href='http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/at91_g20_pwm.tar.gz'>at91_g20_pwm.tar.gz</a> zur Verf&#252;gung.</p>


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		<title>Diplomarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:06:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute schreibe ich offiziell an meiner Diplomarbeit. In den n&#228;chsten vier Monaten werde ich das Thema “Entwicklung einer Pr&#252;fsoftware auf einer embedded i.MX31-Plattform mit Betriebssystem Linux” bearbeiten. Es geht darum, f&#252;r ein Embedded-Board mit i.MX31-Mikrocontroller und sehr vielen unterschiedlichen Schnittstellen (CAN, Ethernet, USB als Host und als Client, mehrere Displayschnittstellen) und Onboard-Peripherie (verschiedene Flashspeicher, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute schreibe ich offiziell an meiner Diplomarbeit. In den n&#228;chsten vier Monaten werde ich das Thema “Entwicklung einer Pr&#252;fsoftware auf einer embedded i.MX31-Plattform mit Betriebssystem Linux” bearbeiten. Es geht darum, f&#252;r ein Embedded-Board mit <a href="http://www.freescale.com/imx31">i.MX31-Mikrocontroller </a>und sehr vielen unterschiedlichen Schnittstellen (CAN, Ethernet, USB als Host und als Client, mehrere Displayschnittstellen) und Onboard-Peripherie (verschiedene Flashspeicher, RTC und produktspezifische Schaltkreise) eine Software zu schreiben, die alle Komponenten ansteuert und auf Funktionalit&#228;t testet. Das Ganze passiert in der N&#228;he von Ravensburg, deswegen wohne ich auch seit sechs Wochen zeitweise in <a href="http://www.weingarten-online.de/">Weingarten</a>.</p>


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		<title>Chumby</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 06:46:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Chumby]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded]]></category>
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		<description><![CDATA[Chumby (Bilder hier), ein kompaktes Ger&#228;t das sich wie ein Wecker verhalten kann, ist ein Eingebettetes System mit WLAN-Anschluss. Das Hardware-Layout f&#252;r das Ger&#228;t ist frei und sollte bei Anmeldung zug&#228;nglich sein. Leider wird in den Bedingungen der Anmeldung zu viel von Payment geredet, so das ich mich nicht angemeldet habe. Hauptzweck des Ger&#228;tes soll [...]


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/01/avr-butterfly' rel='bookmark' title='AVR Butterfly'>AVR Butterfly</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chumby.com/">Chumby</a> (<a href="http://www.flickr.com/photos/33515138@N00/">Bilder hier</a>), ein kompaktes Ger&#228;t das sich wie ein Wecker verhalten kann, ist ein Eingebettetes System mit WLAN-Anschluss. Das Hardware-Layout f&#252;r das Ger&#228;t ist frei und sollte bei Anmeldung zug&#228;nglich sein. Leider wird in den Bedingungen der Anmeldung zu viel von Payment geredet, so das ich mich nicht angemeldet habe.</p>
<p>Hauptzweck des Ger&#228;tes soll sein, kleine Applikationen, die in Adobe Flash entwickelt, sind anzuzeigen. Beispielapplikationen sind ein Wecker, Wetteranzeige, Flickr-Bilder, Google-News usw.</p>
<p>Technisch setzt das Ger&#228;t auf einen Freescale iMX21 266MHz ARM9 controller, hat 32MB SDRAM, 64 MB NAND FLASH, einen 320×240 3.5-inch Touchscreen mit 12Hz, Stereo 2W Lautsprecher, einen Audio-Ausgang und Mikrophone-Eingang, einen USB-Anschluss und eine WLAN-Karte.</p>
<p>Auf dem Ger&#228;t l&#228;uft Linux 2.4.20, <a href="http://www.chumby.com/developers/devlinux">eine Toolchain und die Kernelquellen</a> sind auch verf&#252;gbar. Weitere Experimente habe ich noch nicht durchgef&#252;hrt, da ich keine Hardware besitze. Chumby Industries scheint aber Probeexemplare unter das Volk zu bringen oder bringen zu wollen, auf der Seite gibt es ein entsprechendes Angebot f&#252;r “alpha-geek hacker”</p>
<p>Was mir bei Analyse der Chumby-Seiten fraglich geblieben ist, ist das Format der Images f&#252;r Chumby und das integrierte System zum Digital-Rights-Management. Ziel ist wohl, einen Abomechanismus mit dem Ger&#228;t zu verkaufen.</p>
<p>Irgendwann im M&#228;rz soll es das dann auch zu kaufen geben. Das k&#246;nnte durchaus ein Hype werden, wenn der angestrebte Preis von 150$ erreicht wird und es auch ohne Abo geht.</p>


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		<title>Asus WL-500g Premium mit OpenWrt Kamikaze</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 22:11:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe zu Testzwecken einen WLAN-Router von Asus erworben. Es handelt sich um das Modell Asus WL-500g Premium mit 8 MB Flash-Speicher und 32 MB RAM sowie zwei USB-Ports. Preislich liegt das Ger&#228;t bei ungef&#228;hr 70 Euro bei Ebay. Der WLAN-Router l&#228;sst sich mit OpenWRT unter Linux betreiben. Betrieben wird das Ger&#228;t von mir unter [...]


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/02/chumby' rel='bookmark' title='Chumby'>Chumby</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zu Testzwecken einen WLAN-Router von Asus erworben. Es handelt sich um das Modell <a href="http://www.asus.com/products4.aspx?l1=12&#038;l2=43&#038;l3=0&#038;model=1121&#038;modelmenu=1">Asus WL-500g Premium</a> mit 8 MB Flash-Speicher und 32 MB RAM sowie zwei USB-Ports. Preislich liegt das Ger&#228;t bei ungef&#228;hr 70 Euro bei Ebay. Der WLAN-Router l&#228;sst sich mit <a href="http://openwrt.org/">OpenWRT</a> unter Linux betreiben.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/asus_wl_500g_premium.jpg" alt="asus_wl_500g_premium" title="asus_wl_500g_premium" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-402" /></p>
<p>Betrieben wird das Ger&#228;t von mir unter der neuen Entwicklungsversion von OpenWrt mit dem Namen <a href="http://openwrt.pbwiki.com/">Kamikaze</a>.<br />
Die Quellen daf&#252;r bekommt man durch einen Checkout aus dem Subversion-Repository.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">svn co https://svn.openwrt.org/openwrt/trunk/</pre></div></div>

<p>Anschlie&#223;end f&#252;hrt man im trunk/-Verzeichnis die Konfiguration des Firmware-Build-Prozesses mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">make menuconfig</pre></div></div>

<p>aus und baut die Firmware mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">make</pre></div></div>

<p>Um den Router zu Flashen ben&#246;tigt man einen tftp-client, es wird atftp empfohlen. Unter Gentoo installiert man</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">emerge atftp</pre></div></div>

<p>Nun muss man als Erstes den Router in den Diagnose-Modus versetzen:</p>
<ol>
<li>Entfernen der Versorgungsspannung.</li>
<li>Dr&#252;cken des RESET-Tasters (nicht der rote EZSETUP) mit einem Stift/Feinschraubenzieher w&#228;hrend des Einschaltens f&#252;r ein paar Sekunden.</li>
<li>Loslassen des RESET-Tasters.</li>
</ol>
<p>Man erkennt das der Router im Diagnosemodus ist daran, dass die POWER-LED langsam blinkt. Der Router befindet sich nun im Bootloader CFE (Common Firmware Environment). Nun f&#252;hrt man folgendende Eingaben in dem Verzeichnis durch, in dem das Image der Firmware liegt ( z.B. trunk/bin )</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;"># atftp
connect 192.168.1.1
mode octet
trace
timeout 1
put openwrt-brcm-2.4-squashfs.trx</pre></div></div>

<p>Das Image wird jetzt auf den Router &#252;bertragen.</p>
<p class="alert">Achtung: Nach &#220;bertragung muss der Router noch mindestens 6 Minuten eingeschaltet bleiben, da das Image erst nach dem &#252;bertragen in den Flash geschrieben wird. Der Router startet nach Beenden des Schreibvorgangs nicht automatisch neu: Man wartet also lieber ein wenig l&#228;nger und f&#252;hrt dann einen Reset durch.</p>
<p>Nun sollte man sich mit telnet auf 192.168.1.1 verbinden k&#246;nnen und mit passwd ein root-Passwort f&#252;r die Nutzung von ssh setzen k&#246;nnen. Das Default-Passwort f&#252;r root ist nicht gesetzt, der Zugang &#252;ber ssh funktioniert aber erst nach dieser Aktion.<br />
Wenn alles funktioniert bekommt man einen Prompt und ein kleines eingebettes Linux-System f&#252;r wenig Geld:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;"># uname -a
Linux OpenWrt 2.4.34 #2 Thu Feb 15 20:47:24 CET 2007 mips unknown</pre></div></div>

<p>Um den vollst&#228;ndigen Leistungsumfang des Ger&#228;tes nutzen zu k&#246;nnen muss man noch ein paar spezielle Aktionen durchf&#252;hren, zum Beispiel muss noch die volle Menge des Speichers nutzbar gemacht werden.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>AVR Butterfly</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 20:53:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der AVR Butterfly ist eine Evaluationsumgebung f&#252;r den Mikroprozessor ATmega169 von Atmel. Die Ausstattung an Schnittstellen und Sensor ist f&#252;r so ein kleines und g&#252;nstiges System recht beachtlicht. F&#252;r um die 20 Euro bekommt man ein 6-stelliges LCD, einen 4-Wege-Taster mit Druckknopf, 512 kByte Flash-Speicher, Licht- und Temperatursensor, einen Piezo-Schallwandler und einen Zugang &#252;ber serielle [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3146">AVR Butterfly</a> ist eine Evaluationsumgebung f&#252;r den Mikroprozessor <a href="http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?part_id=3012">ATmega169</a> von <a href="http://www.atmel.com/">Atmel</a>.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/01/avrbutterfly_front.jpg" alt="avrbutterfly_front" title="avrbutterfly_front" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-393" /></p>
<p>Die Ausstattung an Schnittstellen und Sensor ist f&#252;r so ein kleines und g&#252;nstiges System recht beachtlicht. F&#252;r um die 20 Euro bekommt man ein 6-stelliges LCD, einen 4-Wege-Taster mit Druckknopf, 512 kByte Flash-Speicher, Licht- und Temperatursensor, einen Piezo-Schallwandler und einen Zugang &#252;ber serielle Schnittstelle (mit Pegelwandler auf dem Board). Als weitere Kommunikationspfade mit dem System kann man JTAG, SPI und I2C nutzen. Zudem arbeitet der Butterfly sehr stromsparend und ist mit einer Lithium-Batterie autark spannungsversorgt.</p>
<p>Das System ist in C programmierbar, einen entsprechenden Compiler und Werkzeuge zur Daten&#252;bertragung auf das System gibt es auch f&#252;r Linux.</p>


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/02/asus-wl-500g-premium-mit-openwrt-kamikaze' rel='bookmark' title='Asus WL-500g Premium mit OpenWrt Kamikaze'>Asus WL-500g Premium mit OpenWrt Kamikaze</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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