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	<title>datenkobold.de &#187; Elektronik</title>
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	<description>das Weblog von Steffen Bauch</description>
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		<title>Eurobot 2011 Testfahrt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:00:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Robotik]]></category>
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		<description><![CDATA[In Leipzig wird momentan kr&#228;ftig am neuen Roboter f&#252;r den Eurobot 2011 gearbeitet. Viele Konzepte f&#252;r die Elektronik und Programmierung sind aus dem letzten Jahr &#252;bernommen und verbessert wurden. Hier sieht man unseren 2010er Roboter auf der neuen Spielplatte bei einer autonomen Testfahrt. &#196;hnliche Artikel:Eurobot 2011 in Ludwigshafen Eurobot in Leipzig Eurobot 2010 in Leipzig


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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Leipzig wird momentan kr&#228;ftig am neuen Roboter f&#252;r den Eurobot 2011 gearbeitet. Viele Konzepte f&#252;r die Elektronik und Programmierung sind aus dem letzten Jahr &#252;bernommen und verbessert wurden. Hier sieht man unseren 2010er Roboter auf der neuen Spielplatte bei einer autonomen Testfahrt.</p>
<p><object width="510" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RiJnYimYRz8?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RiJnYimYRz8?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="510" height="360"></embed></object></p>


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		<title>Hardware-PWM f&#252;r Foxboard G20</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 21:30:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Embedded Systems]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r bestimmte Anwendung, wie zum Beispiel die Steuerung von Gleichstrommotoren &#252;ber einen Motortreiber, werden h&#228;ufig PWM-Signale ben&#246;tigt. Sollen diese mit Mikroprozessoren erzeugt werden ist die Umsetzung meist relativ einfach, da direkt PWM-Ausg&#228;nge genutzt werden k&#246;nnen und diese einfach zu programmieren sind. Wenn das erzeugende System (z.B. Foxboard G20 mit ARM9) mit einem Betriebssystem wie Linux [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r bestimmte Anwendung, wie zum Beispiel die Steuerung von Gleichstrommotoren &#252;ber einen Motortreiber, werden h&#228;ufig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation">PWM-Signale</a> ben&#246;tigt. Sollen diese mit Mikroprozessoren erzeugt werden ist die Umsetzung meist relativ einfach, da direkt PWM-Ausg&#228;nge genutzt werden k&#246;nnen und diese einfach zu programmieren sind. Wenn das erzeugende System (z.B. <a href="http://www.datenkobold.de/weblog/2010/01/fox-board-g20">Foxboard G20</a> mit ARM9) mit einem Betriebssystem wie Linux versehen ist, dann ist die Umsetzung von PWM-Ausg&#228;ngen meist aufwendiger. Viele L&#246;sungen nutzen dann das GPIO-Interface und erzeugen das PWM-Signal &#252;ber ein Programm im Userspace. Diese Technik wird auch als Bit-Banging bezeichnet, da hier jede Ver&#228;nderung am Pin in Software realisiert werden muss. Damit kann allerdings das Timing nur unzureichend eingehalten werden und es sind auch nur geringe Tr&#228;ger-Frequenzen m&#246;glich.</p>
<p>Besser Ergebnisse erzielt man mit einem PWM-Treiber, der die Timer-Einheiten des ARM9-Prozessors, in diesem Fall des Atmel AT91SAM9G20 nutzt. Im vorliegenden Kernel-Modul f&#252;r das Foxboard G20 wird ein zwei-kanaliger 12-Bit-PWM-Generator mit Tr&#228;gerfrequenz  um die 10 kHz prototypisch umgesetzt. PWM0 ist an J7 Pin 9 verf&#252;gbar, PWM1 liegt an J7 Pin 10 an. F&#252;r die Signalmasse kann jeder Massepin genutzt werden.</p>
<p>Zum Kompilieren des Moduls muss das richtige Verzeichnis mit den Kernelquellen (vorkonfiguriert und kompiliert) in make_modul.sh eingetragen werden, momentan ist der Quellcode f&#252;r Kernel 2.6.31 angepasst und es wird ein Cross-Compiler genutzt. Nach dem Kompilieren kann das Kernel-Modul auf das Zielsystem aufgespielt werden, das Laden erfolgt mit insmod.</p>
<p>Das Setzen des Duty-Cycle kann dann mit</p>
<p><code>echo 2048 &gt; /sys/devices/platform/atmel_pwm/pwm0</code></p>
<p>beziehungsweise</p>
<p><code>echo 2048 &gt; /sys/devices/platform/atmel_pwm/pwm1</code></p>
<p>durchgef&#252;hrt werden. F&#252;r den Duty-Cycle k&#246;nnen Werte im Bereich 1-4096 genutzt werden, dies entspricht einem Duty-Cycle zwische 0% und 100%.</p>
<p>Der Quellcode f&#252;r den Hardware-PWM-Treiber steht unter <a href='http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/at91_g20_pwm.tar.gz'>at91_g20_pwm.tar.gz</a> zur Verf&#252;gung.</p>


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		<title>Serielle Schnittstelle am AVR Butterfly</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 22:42:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die serielle Schnittstelle am AVR Butterfly nutzen zu k&#246;nnen ist nicht viel Arbeit erforderlich. Ein serieller Pegelwandler von Low-Voltage-Seriell auf den h&#246;heren Pegel an der seriellen Schnittstelle eines PCs ist bereits auf dem Butterfly integriert. Es bietet sich an den Butterfly mit Stiftleisten zu best&#252;cken um Kabel einfach anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Ich habe ein [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die serielle Schnittstelle am AVR Butterfly nutzen zu k&#246;nnen ist nicht viel Arbeit erforderlich. Ein serieller Pegelwandler von Low-Voltage-Seriell auf den h&#246;heren Pegel an der seriellen Schnittstelle eines PCs ist bereits auf dem Butterfly integriert.<br />
Es bietet sich an den Butterfly mit Stiftleisten zu best&#252;cken um Kabel einfach anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Ich habe ein paar g&#252;nstige Bauteile von <a href="http://www.reichelt.de/">Reichelt</a> genutzt, dieses Material gibt es aber auch bei anderen Elektronik-H&#228;ndlern.</p>
<ul>
<li>3 Stifte einer 36-poligen, einreihigen geraden Stiftleiste mit Rasterma&#223; 2,54 (SL 1X36G 2,54)</li>
<li>eine 3-poligen Platinensteckverbinder gerade, weiss (PS 25/3G WS)</li>
<li>D-SUB-Buchse, 9-polig, L&#246;tkelch zum PC-Anschluss (D-SUB BU 09)</li>
</ul>
<p>Das ganze ist schnell verl&#246;tet, die PIN-Belegung ist aus der Grafik ersichtlich und ist im User-Manual des Butterfly dokumentiert. (RXD an Pin 3, TXD an Pin 2 und GND an Pin 5)</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/butterfly_serial_1.jpg" alt="butterfly_serial_1" title="butterfly_serial_1" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-405" /></p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/butterfly_serial_2.jpg" alt="butterfly_serial_2" title="butterfly_serial_2" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-406" /></p>
<p>Das Ganze kann man dann in der Beispielanwendung bei der Namenseingabe mit dem Terminalprogramm Minicom testen. Die genaue Vorgehensweise ist unter Punkt 2.2.2 des <a href="http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc4271.pdf">Usermanual</a> beschrieben. Zur Kommunikation unter Linux stellt man am besten als Supernutzer den Default von Minicom mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">minicom -s</pre></div></div>

<p>unter &#8220;Serial Port Default&#8221; auf Serial Device /dev/ttyS0, Communication Parameter auf 19200 8N1 und keine Hardware- und Software-Flusskontrolle. Das ganze speichert man als Default dfl. Nun kann man entsprechend der Anleitung einen ersten Test der Kommunikation durchf&#252;hren, der eingegebene Name sollte auch wenn kein Echo im Terminal eingestellt ist oder vom Butterfly zur&#252;ckgegeben wird nach Best&#228;tigen mit Enter auf dem Display erscheinen.</p>


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		<title>AVR Butterfly</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 20:53:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der AVR Butterfly ist eine Evaluationsumgebung f&#252;r den Mikroprozessor ATmega169 von Atmel. Die Ausstattung an Schnittstellen und Sensor ist f&#252;r so ein kleines und g&#252;nstiges System recht beachtlicht. F&#252;r um die 20 Euro bekommt man ein 6-stelliges LCD, einen 4-Wege-Taster mit Druckknopf, 512 kByte Flash-Speicher, Licht- und Temperatursensor, einen Piezo-Schallwandler und einen Zugang &#252;ber serielle [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3146">AVR Butterfly</a> ist eine Evaluationsumgebung f&#252;r den Mikroprozessor <a href="http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?part_id=3012">ATmega169</a> von <a href="http://www.atmel.com/">Atmel</a>.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/01/avrbutterfly_front.jpg" alt="avrbutterfly_front" title="avrbutterfly_front" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-393" /></p>
<p>Die Ausstattung an Schnittstellen und Sensor ist f&#252;r so ein kleines und g&#252;nstiges System recht beachtlicht. F&#252;r um die 20 Euro bekommt man ein 6-stelliges LCD, einen 4-Wege-Taster mit Druckknopf, 512 kByte Flash-Speicher, Licht- und Temperatursensor, einen Piezo-Schallwandler und einen Zugang &#252;ber serielle Schnittstelle (mit Pegelwandler auf dem Board). Als weitere Kommunikationspfade mit dem System kann man JTAG, SPI und I2C nutzen. Zudem arbeitet der Butterfly sehr stromsparend und ist mit einer Lithium-Batterie autark spannungsversorgt.</p>
<p>Das System ist in C programmierbar, einen entsprechenden Compiler und Werkzeuge zur Daten&#252;bertragung auf das System gibt es auch f&#252;r Linux.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Microcontroller-Bastelei</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 13:40:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hardware-Bastelei und Programmierung liegt ja zur Zeit total im Trend. Die einen basteln Fnordlichter, manche spielen mit dem Butterfly oder der halvedDisc, wieder andere bauen Mini-Roboter wie den Asuro. Allem gemeinsam ist, dass die Intelligenz der Ger&#228;te durch Microcontroller verwirklich wird. Bei mikrocontroller.net findet man gute Dokumentation, unter anderem ein umfassendes Tutorial zur Atmel-Programmierung in [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hardware-Bastelei und Programmierung liegt ja zur Zeit total im Trend. Die einen basteln <a href="http://koeln.ccc.de/prozesse/running/fnordlicht/">Fnordlichter</a>, manche spielen mit dem <a href="http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3146">Butterfly</a> oder der <a href="http://halveddisc.htwm.de/">halvedDisc</a>, wieder andere bauen Mini-Roboter wie den <a href="http://asurowiki.de/index.php">Asuro</a>.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2009/08/atmega8.jpg" alt="atmega8" title="atmega8" width="200" height="126" class="aligncenter size-full wp-image-438" /></p>
<p>Allem gemeinsam ist, dass die Intelligenz der Ger&#228;te durch Microcontroller verwirklich wird. Bei <a href="http://www.mikrocontroller.net/">mikrocontroller.net</a> findet man gute Dokumentation, unter anderem ein umfassendes <a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial">Tutorial zur Atmel-Programmierung in C</a>.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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