Tag-Archiv für 'Dresden'

Schach-EM 2007 Dresden

Vom 2. bis 16. April 2007 findet in Dresden die Schach-EM statt. Informationen gibt es auf den Seiten der Schacholympiade 2008, die auch in Dresden stattfinden wird. Das Ereignis ist eines der größten Schachereignisse, für das Turnier gibt es bereits eine Rekordzahl an Anmeldungen.

Dresden-Events Herbst 2005

Am Montag gehen die Vorlesungen wieder los, Dresden füllt sich wieder mit mehr studentischem und akademischem Leben. In nächster Zeit sind auch einige interessante Veranstaltungen, auf die ich hinweisen möchte und die ich wahrscheinlich besuchen werde:

Am 18. Oktober 2005 findet um 15.00 Uhr am Fachbereich Elektrotechnik der HTW Dresden das 104. Wissenschaftliche Seminar zum Thema “Sprachliche Mensch-Maschine-Kommunikation” statt. Sprecherin zum Thema ist Prof. Dr.-Ing. Gudrun Flach von der HTW Dresden. Ich werde mir das mal anhören, da es eventuell meine Spezialisierung im Hauptstudium berühren könnte und es sich gut in eines meiner Lieblingsthemen, nämlich Ubiquitous Computing einpasst. Erste Experimente zum Thema Sprachsynthese hab ich in den vergangenen Jahren schon immer mal gemacht, besonders erwähnenswert finde ich Mbrola und Hadifix.

Im Elektrotechnischen Kolloqium der Fakultät ET/IT der TU Dresden finden im Herbst zwei Vorträge statt die ich vom Titel interessant finde: “Als Berater in der VR China” am 19.10.2005, 16:30 Uhr, Barkhausenbau, Hörsaal 205 und “UMTS und Beyond: Wohin geht die technische Entwicklung im Mobilfunk” am 2.11.2005, gleiche Zeit, gleicher Ort.

Am Samstag, dem 29. Oktober 2005, wird von 9.30 bis 19.00 Uhr der 3. Linux-Info-Tag Dresden stattfinden. Wahrscheinlich werde ich diese Veranstaltung als Helfer unterstützen, richtig gespannt bin ich auf das Vortragsprogramm.

Und am 19. und 20. November findet dann im Hörsaalzentrum der TU Dresden das Bergfilm- und Diafestival Bergsichten statt.

Museumsnacht Dresden

Am 09.07.2005, also heute, ist Museumsnacht in Dresden. Die Eintrittskarte kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro und erlaubt den Eintritt in allen teilnehmenden Häusern und die Benutzung der Museums-Sommernachts-Buslinien. Im letzten Jahr war es ganz toll, mal sehen ob ich hingehe.

Nachbetrachtungen zur Wissenschaftsnacht Dresden

Begonnen habe ich meinen Rundgang im Hochspannungslabor der HTW Dresden, bis zu 150000 Volt lassen einem dort die Haare zu Berge stehen. Auch sehenswert war die Physik-Experimentalvorlesung “Von Archimedes bis Einstein” und die autonomen Roboter des Fachbereiches Landbau/Landespflege.

Weiter ging es dann ins Hörsaalzentrum der TU Dresden, wo an vielen Ständen naturwissenschaftliche Forschung präsentiert wurde. Im Barkhausen-Bau habe ich den schalltoten Raum besichtigt. Zweitausend Kubikmeter Raumvolumen, eintausend davon mit Glaswollelementen gefüllt, beachtliche Raumakustik: alles wird geschluckt. Was ich noch nicht wusste war die Tatsache, dass die Elektrotechniker der TU Dresden eine eigene Mobilfunkzelle (D-88) im Barkhausen-Bau zum Lehren und Lernen betreiben. Man kann sich in die Zelle frei einbuchen und dann im Telefonnetz der Technischen Universität kostenlos telefonieren, die Zelle läuft fast immer. Endlich habe ich mal so eine Anlage auf der Betreiberseite besichtigen können. Kurzmitteilungen und Telefongespräche mitschneiden ist dort überhaupt kein Problem, der Mobilfunkanbieter kann alles.

Interessant war auch die Theatervorstellung im Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden, lehrreiche Inhalte wurden dort aufgelockert dargestellt. Der Innenhof des modernen Gebäudes bot einen guten Rahmen für die Veranstaltung, wirklich schön dort auch um was zu essen und zu entspannen. Abgeschlossen habe ich die Wissenschaftsnacht mit einer Vorlesung über die Kulturgeschichte des Vodkas im HSZ. Fazit: Russland finanziert sich über Vodka, und: nur aus Russland kommt orginal russischer Vodka.

Um es kurz zu sagen, eine sehr gelungene Veranstaltung an allen Orten. Die HTW Dresden konnte in ihrer Präsentation wirklich mit den anderen Einrichtungen, die ich besichtigt habe, mithalten. Insgesamt sind bei mir aber die “frontalen” Präsentationen besser angekommen als die Standpräsentationen mit Postern und TFTs. Ich bin froh in einem Alter zu sein in dem ich noch soviel lernen kann. Wissenschaftsnacht? Gerne wieder.

Prof. Tanenbaum in Dresden

Am 23.05.2005 ist der Tag der Fakultät Informatik an der TU Dresden. Unter anderem wird Professor Tanenbaum über “The Design of a Billion-User Worldwide Distributed System” sprechen. Hat jemand Lust mich zu begleiten?

Update:
Der Vortrag war interessant und beschäftigte sich mit Globe.