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	<title>datenkobold.de &#187; Software</title>
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	<description>das Weblog von Steffen Bauch</description>
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		<title>Netzwerkverkehr aufzeichnen mit Netsniff-ng</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 20:04:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Netsniff-ng]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Programme sind bei der Analyse von Netzwerkproblemen wirklich n&#252;tzlich, sind allerdings wenig bekannt und sollten deshalb weiterempfohlen werden. Netsniff-ng ist ein solches freies Werkzeug f&#252;r Linux, welches dazu dient Netzwerkverkehr aufzuzeichnen, zu analysieren und wieder abzuspielen. Im Gegensatz zu Anwendungen wie tcpdump, ettercap oder wireshark nutzt Netsniff-ng allerdings eine relativ neue Technik um die [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/netsniff-ng-logo.png" alt="" title="netsniff-ng-logo" width="173" height="180" class="alignleft size-full wp-image-809" />Manche Programme sind bei der Analyse von Netzwerkproblemen wirklich n&#252;tzlich, sind allerdings wenig bekannt und sollten deshalb weiterempfohlen werden. <a href="http://www.netsniff-ng.org/">Netsniff-ng</a> ist ein solches freies Werkzeug f&#252;r Linux, welches dazu dient Netzwerkverkehr aufzuzeichnen, zu analysieren und wieder abzuspielen. Im Gegensatz zu Anwendungen wie tcpdump, ettercap oder wireshark nutzt Netsniff-ng allerdings eine relativ neue Technik um die Pakete von der Netzwerkkarte &#252;ber den Betriebssystemkern in den Userspace zu bef&#246;rdern. Durch die Nutzung der Linux-eigenen <a href="http://git.kernel.org/?p=linux/kernel/git/torvalds/linux-2.6.git;a=blob_plain;f=Documentation/networking/packet_mmap.txt;hb=HEAD">RX_RING-Infrastruktur</a> k&#246;nnen Netzwerkpakete unter Vermeidung von unn&#246;tigen Kopieroperationen z&#252;gig weitergeleitet und weiterverarbeitet werden. Bei diesem Ansatz spricht man deshalb auch vom Zero-Copy-Ansatz, da zur &#220;bergabe von Daten zwischen Betriebsystemkern und Applikation durch Memory-Mapping keine zus&#228;tzlichen Speicheroperationen notwendig sind. Die dazu erforderlichen Kernelanpassungen f&#252;r Senden und Empfangen sind in aktuellen Versionen des Linux-Kernels (2.4.X und 2.6.X) bereits integriert.</p>
<p>Im Vergleich zu bew&#228;hrten Programmen wie tcpdump erh&#246;ht sich die m&#246;gliche <a href="http://www.netsniff-ng.org/bench.html">Aufzeichnungsrate</a> mit Netsniff-ng dadurch deutlich. Wer erste Experimente mit der Software durchf&#252;hren m&#246;chte sollte die stabile Version 0.5.5.0 benutzen. Das n&#228;chste Release durch die Entwickler ist im April 2011 geplant und wird unter anderem eine neue Parametersyntax f&#252;r Kommandozeilenparameter und eine weitergehende Modularisierung der Quellcodebasis bieten um zus&#228;tzliche Werkzeuge mit der Technologie zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Die Installation von Netsniff-ng 0.5.5.0 erfolgt einfach mit<br />
<code><br />
make<br />
sudo make install<br />
</code><br />
im src/-Verzeichnis des Programms.</p>
<p>Nach erfolgreicher Installation ist es m&#246;glich mit:<br />
<code><br />
sudo netsniff-ng --dev eth0 --dump out.pcap --silent<br />
</code></p>
<p>Netzwerkverkehr aufzuzeichnen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bookmarks sychronisieren mit Firefox Sync</title>
		<link>http://www.datenkobold.de/weblog/2011/01/bookmarks-sychronisieren-mit-firefox-sync</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 20:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Sync]]></category>
		<category><![CDATA[Syncronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rechner am Arbeitsplatz, einer am privaten Schreibtisch und dann noch ein Handy: die Ger&#228;te mit welchen man das Internet nutzen kann sind vielf&#228;ltig und verteilt. M&#246;chte man dann beim Surfen die gleiche Lesezeichensammlung auf allen Ger&#228;ten nutzen ist guter Rat teuer. Aus diesem Grund ist f&#252;r Firefox 3.6 seit einiger Zeit der Dienst Firefox [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rechner am Arbeitsplatz, einer am privaten Schreibtisch und dann noch ein Handy: die Ger&#228;te mit welchen man das Internet nutzen kann sind vielf&#228;ltig und verteilt. M&#246;chte man dann beim Surfen die gleiche Lesezeichensammlung auf allen Ger&#228;ten nutzen ist guter Rat teuer. </p>
<p>Aus diesem Grund ist f&#252;r Firefox 3.6 seit einiger Zeit der Dienst <a href="http://www.mozilla.com/en-US/mobile/sync/">Firefox Sync</a> (ehemals Weave) verf&#252;gbar. Damit ist es m&#246;glich Lesezeichen, Passw&#246;rter, Einstellungen, die Browser-History und auch ge&#246;ffnete Tabs zwischen unterschiedlichen Rechnern zu sychronisieren. Die Technologie, die f&#252;r Firefox in der Version 3.6 noch ein Plugin erfordert, soll in Firefox 4.0 direkt integriert sein. Die Daten werden dann entweder in einer Mozilla-Datenbank oder auch auf dem eigenen Server gespeichert. Hierf&#252;r existiert eine freie Implementierung mit PHP und Mysql als Datenbank. Dabei sind zwei Dienste zu installieren, zum einen ein Dienst zur Nutzerverwaltung und dann noch der eigentliche Synchronierungsdienst. Notwendige Dokumentation findet sich unter <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/API">Weave-API</a>.</p>
<p><span id="more-771"></span></p>
<p>Zur Installation des Servers auf einem Ubuntu-Server (LAMP Installation vorausgesetzt) installiert man Mercurial</p>
<pre>
aptitude install mercurial
</pre>
<p>legt das Wurzelverzeichnis f&#252;r den Synchronisierungsdienst an</p>
<pre>
mkdir -p /srv/sync; cd /srv/sync
</pre>
<p>Kopiert die Quellen f&#252;r den Dienst zur Nutzerverwaltung</p>
<pre>
hg clone http://hg.mozilla.org/services/reg-server/
</pre>
<p>und die Quellen f&#252;r den eigentlichen Sync-Dienst</p>
<pre>
hg clone http://hg.mozilla.org/services/sync-server/
</pre>
<p>legt die Datenbanken und Nutzer f&#252;r Mysql an</p>
<pre>
mysql -u root -p

mysql> CREATE DATABASE IF NOT EXISTS sync_user;
mysql> CREATE DATABASE IF NOT EXISTS sync_content;

mysql> GRANT ALL ON sync_user.* TO sync@localhost IDENTIFIED BY "pass";
mysql> GRANT ALL ON sync_content.* TO sync@localhost IDENTIFIED BY "pass";

mysql> use sync_user;

mysql> CREATE TABLE `users` (
  id int(11) NOT NULL PRIMARY KEY auto_increment,
  username varbinary(32) NOT NULL,
  password_hash varbinary(128) default NULL,
  email varbinary(64) default NULL,
  status tinyint(4) default '1',
  alert text,
  reset varchar(32),
  reset_expiration datetime
) ENGINE=InnoDB;

mysql> use sync_content;

mysql> CREATE TABLE `collections` (
  `userid` int(11) NOT NULL,
  `collectionid` smallint(6) NOT NULL,
  `name` varchar(32) NOT NULL,
  PRIMARY KEY  (`userid`,`collectionid`),
  KEY `nameindex` (`userid`,`name`)
) ENGINE=InnoDB;

mysql> CREATE TABLE `wbo` (
  `username` int(11) NOT NULL,
  `collection` smallint(6) NOT NULL default '0',
  `id` varbinary(64) NOT NULL default '',
  `parentid` varbinary(64) default NULL,
  `predecessorid` varbinary(64) default NULL,
  `sortindex` int(11) default NULL,
  `modified` bigint(20) default NULL,
  `payload` longtext,
  `payload_size` int(11) default NULL,
  `ttl` int(11) default '2100000000',
  PRIMARY KEY  (`username`,`collection`,`id`),
  KEY `modified` (`username`,`collection`,`modified`),
  KEY `size_index` (`username`,`payload_size`),
  KEY `ttl_idx` (`ttl`)
) ENGINE=InnoDB;
</pre>
<p>Anschlie&#223;en muss man nur noch ein paar Konfigurationsdateien kopieren und editieren:</p>
<pre>
cd /srv/sync/reg-server/
cp weave_user_constants.php.dist weave_user_constants.php
# hier eintragen von Datenbank, Nutzer, Password und Salt f&#252;r reg-server

cd /srv/sync/sync-server/
cp default_constants.php.dist default_constants.php
# hier eintragen von Datenbank, Nutzer, Password und Salt und extra nochmal f&#252;r reg-server
</pre>
<p>Zum Abschluss ist ein <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/Sync/1.0/Setup#Sample_virtual_host_config">Virtual Hosts</a> (gesch&#252;tzt durch SSL) f&#252;r den Webserver anzulegen. In dessen Konfigurationsteil werden dann die Quellen aktiviert (Neustart nicht vergessen):</p>
<pre>
Alias /user/1.0 /srv/sync/reg-server/1.0/index.php
Alias /user/1 /srv/sync/reg-server/1.0/index.php

Alias /1.1 /srv/sync/sync-server/1.1/index.php
Alias /1.0 /srv/sync/sync-server/1.1/index.php
</pre>
<p>Abschlie&#223;end setzt man noch die Rechte f&#252;r die Quellen</p>
<pre>
chown -R www-data:www-data /srv/sync/
</pre>
<p>und installiert im Firefox das Sync-Plugin. Die Konfiguration des Plugins gestaltet sich dann einfach und schlie&#223;lich ist man in der Lage seine Bookmarks &#252;ber unterschiedliche Ger&#228;te mit Firefox zu synchronisieren.</p>


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		<title>Speicherverbrauch unter Linux messen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:03:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[smem]]></category>
		<category><![CDATA[Speicheroptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Speicherverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Entwicklung oder Leistungsbewertung von Software ist die Bestimmung des Speicherverbrauchs eines Prozesses eine h&#228;ufige Aufgabe. Durch die Nutzung von dynamisch geladenen Bibliotheken und die gemeinsame Nutzung von Speicherseiten durch mehrere Prozesse ist die genaue Bestimmung der verbrauchten Ressourcen eine Frage der Z&#228;hlweise. Bei der Verwendung von bekannten Linux-Werkzeugen wie ps, htop oder top [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entwicklung oder Leistungsbewertung von Software ist die Bestimmung des Speicherverbrauchs eines Prozesses eine h&#228;ufige Aufgabe. Durch die Nutzung von dynamisch geladenen Bibliotheken und die gemeinsame Nutzung von Speicherseiten durch mehrere Prozesse ist die genaue Bestimmung der verbrauchten Ressourcen eine Frage der Z&#228;hlweise. Bei der Verwendung von bekannten Linux-Werkzeugen wie <code>ps</code>, <code>htop</code> oder <code>top</code> wird zumeist die Gesamtmenge aller durch einen Prozess verbrauchten virtuellen Speicherseiten gez&#228;hlt. Die Bestimmung ist unabh&#228;ngig davon, ob die zu Grunde liegenden physikalischen Speicherbereiche eventuell durch mehrere Prozesse gleichzeitig genutzt werden. Die gemessene Speichermenge wird dabei als Resident Set Size (RSS) bezeichnet. Durch die mehrfache Z&#228;hlung wird die Auslegung der Speicherausstattung einer Maschine erschwert.</p>
<p>Das von Matt Mackall geschriebene Programm <a href="http://www.selenic.com/smem/">smem</a> ist ein Werkzeug, das verschiedene Berichte &#252;ber die Speichernutzung auf einem Linux-System erstellen kann. Im Gegensatz zu den bereits genannten Werkzeugen kann <code>smem</code> die Proportional Set Size (PSS) bestimmen. Die PSS ist eine weitere Messgr&#246;&#223;e f&#252;r den Speicherverbrauch eines Programms, bei welcher die durch Bibliotheken genutzte Speichermenge gleichm&#228;&#223;ig auf die nutzenden Applikationen aufgeteilt wird. Wird eine Bibliothek durch drei Programme genutzt, wird jeweils nur ein Drittel des durch die Bibliothek verbrauchten Speichers f&#252;r die PSS der nutzenden Programme einkalkuliert. Neben der Bestimmung der PSS ist zus&#228;tzlich die Bestimmung der Unique Set Size (USS) m&#246;glich. Die USS eines Prozesses ist die Speichermenge, die nur durch diesen Prozess genutzt wird. Wird der entsprechende Prozess entfernt, wird auf dem System diese Speichermenge frei.<br />
<img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/smem-by-pss-small.png" alt="smem-by-pss-small" title="smem-by-pss-small" width="450" height="383" class="aligncenter size-full wp-image-586" /><br />
<code>smem</code> ist in Python geschrieben und ben&#246;tigt mindestens Version 2.6.27 des Linux-Kernels, da erst dieser die notwendige Datei <code>pagemap</code> mit der Zuordnung von virtuellem zu physikalischem Speicher f&#252;r jeden Prozess in <code>/proc</code> enth&#228;lt. Neben der Auflistung von RSS, PSS, USS und verbrauchtem Swap-Speicher f&#252;r Prozesse und Nutzer mit verschiedenen Filterkriterien beherrscht smem auch die Ausgabe von Torten- und Balkengrafiken als PNG, SVG, JPG und EPS. Das Programm ist allerdings im Moment noch nicht in allen Distributionen enthalten.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Open Source Jahrbuch 2007</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 20:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://www.opensourcejahrbuch.de/">opensourcejahrbuch.de</a> findet sich die neueste Ausgabe das Open-Source-Jahrbuchs. &#220;ber 50 Autoren stellen auf 577 Seiten Informationen, Diskussionbeitr&#228;ge und Analysen zum Thema Open Source vor. Die Autorenliste umfasst Namen wie Bruce Perens und Richard Stallman, aus Themensicht bietet sich ein weites Spektrum von politischen, &#246;konomischen, sozialen bis hin zu technischen Belangen.</p>


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		<title>Umstieg von Gentoo auf Ubuntu</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 13:14:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
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		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe diese Woche meine zwei Rechner mit Ubuntu 6.10 (Edgy Eft) installiert und damit Gentoo auf diesen Rechnern abgel&#246;st. Die Installation verlief auf beiden Rechnern problemlos, nur der Dialog zur Platten-Partionierung war etwas hackelig, durch Neupartitionierung war das Problem aber zu l&#246;sen. Das Installieren der Updates verlief z&#252;gig und ohne sichtbare Fehler. Auf dem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diese Woche meine zwei Rechner mit <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 6.10 (Edgy Eft) installiert und damit Gentoo auf diesen Rechnern abgel&#246;st. Die Installation verlief auf beiden Rechnern problemlos, nur der Dialog zur Platten-Partionierung war etwas hackelig, durch Neupartitionierung war das Problem aber zu l&#246;sen.</p>
<p>Das Installieren der Updates verlief z&#252;gig und ohne sichtbare Fehler. Auf dem Thinkpad mit SuperSavage-Grafik funktionierte Direct-Rendering Out-of-the-Box, beim Desktop musste ich noch die propriet&#228;ren fglrx-Treiber von ATI installieren und konfigurieren. Bis jetzt fand sich s&#228;mtliche Software, die ich brauchte, in den verf&#252;gbaren Quellen.</p>
<p>Der Umstieg von Gentoo zu Ubuntu hatte folgende Gr&#252;nde:</p>
<ul>
<li>Gentoo ist im Moment nicht mehr so trendy wie noch vor zwei Jahren, viele Entwickler verlassen das Projekt und widmen sich anderen Distributionen. Die Pakete scheinen deswegen nicht mehr &#252;berall so gepflegt wie ich mir das vorstelle.</li>
<li>Da bei Gentoo aus dem Quellcode installiert wird ben&#246;tigen Updates lange Compilerl&#228;ufe, die mir pers&#246;nlich jetzt zu lange dauern. Updates bei Bibliotheken k&#246;nnen wenn Abh&#228;ngigkeiten zu OpenOffice, Firefox oder X auftreten in wahre Compile-Marathons ausarten. Manchmal erscheinen dann weitere Updates bevor der letzte Compile-Lauf beendet ist.</li>
<li>Die Paketverwaltung bei Gentoo ist f&#252;r Nutzer ausgelegt die Fehler und Sicherheitsm&#228;ngel durch Updates auf neue oder neueste Programmversionen l&#246;sen. Das reine Fixen von Sicherheitsm&#228;ngeln oder Fehlern bei Beibehaltung des Featureumfangs scheint bei Gentoo nicht unbedingt Priorit&#228;t zu haben. Viel Entwicklerarbeit basiert auf den jeweilig neueste Softwarerevisionen. Ich m&#246;chte in Zukunft vor allem ein stabiles System mit halbwegs aktuellen Versionen.</li>
<li>Konfiguration ist bei Gentoo immer noch viel Handarbeit. Ich finde es sehr n&#252;tzlich die Kommandozeile benutzen zu k&#246;nnen, habe aber auch nichts gegen automatisierte, graphische L&#246;sungen wo sie sinnvoll, funktional und effektiv sind. Bei Ubuntu erhoffe ich mir weniger Administrationsaufwand.</li>
</ul>
<p>Generell bin ich mit Gentoo nicht unzufrieden gewesen, meine Ziele und Anforderungen haben sich aber dahingehend ge&#228;ndert, dass ich ein System m&#246;chte bei dem Stabilit&#228;t vor Aktualit&#228;t steht.</p>
<p>Nat&#252;rlich hat der Wechsel auch ein paar Nachteile:</p>
<ul>
<li>Subjektiv erscheint mir Ubuntu ein wenig langsamer als mein Gentoo, allerdings nicht soviel, dass ich es als st&#246;rend empfinde. Hier kann man aber sicher noch ein paar Anpassungen vornehmen. Der empfundene Unterschied kann auch daher herr&#252;hren, dass ich gleichzeitig von XFCE auf Gnome gewechselt bin.</li>
<li>In Liferea werden anscheinend keine https-Anfragen unterst&#252;tzt. Hier werde ich eventuell ein Nichtdistributionspaket installieren.</li>
<li>Das angesammelte Wissen &#252;ber die Erstellung von ebuilds ist jetzt nutzlos, das Wissen zum Erstellen eigener Pakete f&#252;r Ubuntu muss ich mir neu aneignen.</li>
</ul>
<p>Bis jetzt scheint mir der Wechsel aber eine gute Entscheidung.</p>


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		<title>Neues bei trifinite.org</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2005 10:44:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[SpOn berichtet &#252;ber eine Software von trifinite.org, die es erm&#246;glicht die Bluetooth-Freisprecheinrichtungen in Autos, besonders in neuen Audis abzuh&#246;ren. Die Software hei&#223;t “The CarWhisperer”. Audi verwendete als feste PIN vor dem ersten Pairing immer “1234″ oder “0000″ und macht damit die Freisprecheinrichtungen angreifbar. &#196;hnliche Artikel:Blauzahnsicherheit gef&#228;hrdet Sony Ericsson W850i mit Linux Unmaintainable Code


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2005/12/unmaintainable-code' rel='bookmark' title='Unmaintainable Code'>Unmaintainable Code</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,368070,00.html">SpOn berichtet</a> &#252;ber eine Software von <a href="http://trifinite.org">trifinite.org</a>, die es erm&#246;glicht die Bluetooth-Freisprecheinrichtungen in Autos, besonders in neuen Audis abzuh&#246;ren. Die Software hei&#223;t “The CarWhisperer”. Audi verwendete als feste PIN vor dem ersten Pairing immer “1234″ oder “0000″ und macht damit die Freisprecheinrichtungen angreifbar. </p>


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		<title>Betriebssysteme</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2005 22:25:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden &#252;ber den Tiger, aber wie wichtig ist das eigentlich, wenn man gar keinen Mac hat? Aufreger gibt es bei jedem Betriebsystem, f&#252;r Mac OS X braucht man passende Hardware, Windows ist kommerziell und unsicher, die BSDs haben f&#252;r den Desktop einen zu kleinen Nutzerkreis und der Linux-Kern ist auch nicht mehr das, was [...]


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2010/01/speicherverbrauch-unter-linux-messen' rel='bookmark' title='Speicherverbrauch unter Linux messen'>Speicherverbrauch unter Linux messen</a></li>
<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2006/07/kirgisistan' rel='bookmark' title='Kirgisistan'>Kirgisistan</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden &#252;ber den Tiger, aber wie wichtig ist das eigentlich, wenn man gar keinen Mac hat? Aufreger gibt es bei jedem Betriebsystem, f&#252;r Mac OS X braucht man passende Hardware, Windows ist kommerziell und unsicher, die BSDs haben f&#252;r den Desktop einen zu kleinen Nutzerkreis und der Linux-Kern ist auch nicht mehr das, was er mal war.</p>
<p>Wie &#252;berzeugt die Nutzer im Netz von unterschiedlichen Betriebssystemen sind zeigt das <a href="http://srom.zgp.org/">Operating System Sucks-Rules-O-Meter</a>. Mag <a href="http://pearpc.sourceforge.net/">PearPC</a> f&#252;r Linux eigentlich auch das neue Mac OS X?</p>


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		<title>ditaa</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2005 19:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aquo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Diagramm]]></category>
		<category><![CDATA[ditaa]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[ditaa ist ein Kommandozeilenwerkzeug in Java mit dem man Diagramme, die in ASCII-Art entwurfen wurden in sch&#246;ne Bitmap-Grafiken umwandeln kann. Das Programm erm&#246;glicht es eine Textdatei wie folgende: +-------------------+ +----------------+ &#124; &#124; &#124; &#124; &#124; datenkobold.de &#124;--->&#124; Leser &#124; &#124; &#124; &#124; &#124; +-------------------+ +----------------+ ^ : &#124; Feedback &#124; +-----------------------+ einfach in eine h&#252;bsche [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ditaa.sourceforge.net/">ditaa</a> ist ein Kommandozeilenwerkzeug in Java mit dem man Diagramme, die in ASCII-Art entwurfen wurden in sch&#246;ne Bitmap-Grafiken umwandeln kann. </p>
<p>Das Programm erm&#246;glicht es eine Textdatei wie folgende:</p>
<pre>
+-------------------+    +----------------+
|                   |    |                |
|   datenkobold.de  |--->|    Leser       |
|                   |    |                |
+-------------------+    +----------------+
          ^                       :
	  |	Feedback	  |
          +-----------------------+
</pre>
<p>einfach in eine h&#252;bsche Block-Grafik umzuwandeln:<br />
<img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2005/03/ditaa.png" alt="ditaa" title="ditaa" width="470" height="168" class="size-full wp-image-120" /></p>
<p>Einfach mal anschauen, ich finde es ganz interessant.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rechnen auf Grafikprozessoren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2005 22:15:08 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[CUDA]]></category>
		<category><![CDATA[GPGPU]]></category>
		<category><![CDATA[HPC]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Grafikprozessoren auf modernen Grafikkarten haben mittlerweile ein &#228;hnliches Komplexit&#228;tsniveau wie das der Hauptprozessoren erreicht. Deshalb gibt es eine wachsende Gemeinschaft von Nutzern und Forschern, welche die Leistungsf&#228;higkeit der Grafikprozessoren f&#252;r allgemeine, nicht auf Grafikanwendungen beschr&#228;nkte Probleme nutzen m&#246;chten. Viele Informationen dazu finden sich auf den Seiten zu “General-Purpose Computation Using Graphics Hardware” Mein Wunsch w&#228;re [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grafikprozessoren auf modernen Grafikkarten haben mittlerweile ein &#228;hnliches Komplexit&#228;tsniveau wie das der Hauptprozessoren erreicht. Deshalb gibt es eine wachsende Gemeinschaft von Nutzern und Forschern, welche die Leistungsf&#228;higkeit der Grafikprozessoren f&#252;r allgemeine, nicht auf Grafikanwendungen beschr&#228;nkte Probleme nutzen m&#246;chten. Viele Informationen dazu finden sich auf den Seiten zu <a href="http://gpgpu.org/">“General-Purpose Computation Using Graphics Hardware”</a></p>
<p>Mein Wunsch w&#228;re ein Kernelmodul, welches erm&#246;glicht, dass der Grafikprozessor transparent zur Emulation eines weiteren, virtuellen Prozessors im System genutzt wird. In einem Cluster w&#228;re so etwas doch bestimmt nicht schlecht, oder? Wer hat Lust?</p>
<p><strong>Update (Sommer 2009):</strong><br />
In diesem Bereich hat sich mittlerweile viel getan. Eine absolut transparente Nutzung ist zwar nicht m&#246;glich, mit <a href="http://www.nvidia.com/object/cuda_home.html">Compute Unified Device Architecture (CUDA)</a> von Nvidia existiert allerdings eine Schnittstelle zur Nutzung des Grafikprozessors f&#252;r nicht-grafische Berechnungen. Mit den aktuellen Bestrebungen Grafikprozessoren und Hauptprozessoren auf einem Chip zu integrieren sind auch neue Impulse auf der Software-Seite zu erwarten.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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