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	<title>datenkobold.de &#187; Hardware</title>
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	<description>das Weblog von Steffen Bauch</description>
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		<title>Sony Ericsson W850i mit Linux</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 21:25:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Syncronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir eine neues Mobiltelefon zugelegt, da mein altes Telefon defekt war. Meine Wahl fiel auf das Sony Ericsson W850i, da ich gute Erfahrungsberichte mit Telefonen von Sony Ericsson aus dem Freundeskreis erhalten hatte und ich bei Recherchen heraus fand, dass diese Handys von Linux gut unterst&#252;tzt werden.

Zur Kommunikation eines Rechners mit dem Telefon [...]


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<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/02/serielle-schnittstelle-am-avr-butterfly' rel='bookmark' title='Permanent Link: Serielle Schnittstelle am AVR Butterfly'>Serielle Schnittstelle am AVR Butterfly</a></li>
<li><a href='http://www.datenkobold.de/weblog/2007/03/the-code-linux' rel='bookmark' title='Permanent Link: The Code Linux'>The Code Linux</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir eine neues Mobiltelefon zugelegt, da mein altes Telefon defekt war. Meine Wahl fiel auf das Sony Ericsson W850i, da ich gute Erfahrungsberichte mit Telefonen von Sony Ericsson aus dem Freundeskreis erhalten hatte und ich bei Recherchen heraus fand, dass diese Handys von Linux gut unterst&#252;tzt werden.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/03/sony_ericsson_w850i.jpg" alt="sony_ericsson_w850i" title="sony_ericsson_w850i" width="200" height="196" class="aligncenter size-full wp-image-418" /></p>
<p>Zur Kommunikation eines Rechners mit dem Telefon kann man drei Varianten benutzen, zwei Varianten mit USB-Verbindung und eine Variante mit Bluetooth.</p>
<ol>
<li>Anstecken des Telefons mit dem beiliegenden USB-Kabel und Ausw&#228;hlen von Datei&#252;bertragung im Telefon. In diesem Modus kann man Multimediadateien auf das Telefon kopieren, das als Mass-Storage-Device wie ein USB-Stick arbeitet. Auch die Installation von Java-Programmen ist so m&#246;glich. Einfach die *.jar-Dateien auf das Handy kopieren und dort im Dateimanager installieren. Ich habe gestern so gleich ohne Probleme <a href="http://trifinite.org/trifinite_stuff_blooover.html">Bloover</a>, ein Werkzeug f&#252;r mobile Bluetooth-Scans, installiert.</li>
<li>Anstecken des Telefons mit dem USB-Kabel und ausw&#228;hlen von Telefonmodus. In diesem Modus wird ein USB-Modemdevice zur Verf&#252;gung gestellt, weitere Tests habe ich hier nicht gemacht.</li>
<li>Kommunikation &#252;ber Bluetooth.  Bei der Installation von Bluetooth sind einige Sachen zu beachten, ich habe mich an dieser <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Bluetooth/Einrichtung">Bluetooth-Anleitung f&#252;r Ubuntu</a> orientiert.</li>
</ol>
<p>Zur Synchronisation des Telefons mit anderen Rechnern benutze ich <a href="http://www.opensync.org/">OpenSync</a>. F&#252;r Ubuntu Edgy Eft habe ich deshalb ein weiteres Repository in /etc/apt/sources.list hinzugef&#252;gt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">deb http://www.in.fh-merseburg.de/~jahn/opensync-0.21/ edgy main</pre></div></div>

<p>Aus diesem Repository habe ich libopensync*, msynctool und multisync-gui installiert. Zur Synchronisation mit dem Telefon benutze ich Evolution und IrMC (funktioniert auch f&#252;r Bluetooth) in einer Syncronisationsgruppe (Konfiguration mit msynctool oder multisync-gui). Die Man-Page von msynctool erkl&#228;rt ziemlich treffend wie zur Synchronisation vorzugehen ist. Wichtig ist, dass als Befehl zum Synchronisieren</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">msynctool –sync Gruppenname –filter-objtype note</pre></div></div>

<p>mit dem Filter f&#252;r Notizen verwendet wird, da sonst das Synchronisieren sofort fehlschl&#228;gt. Zur Konfiguration gibt es im <a href="http://en.opensuse.org/OpenSync/irmc-sync">Opensuse-Wiki</a> noch mehr Informationen.</p>
<p>Mit dem Telefonwechsel war ein vollst&#228;ndiger Nummernwechsel verbunden. Die neuen Telefonnummern sind im Impressum vermerkt.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Chumby</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 06:46:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Chumby]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Chumby (Bilder hier), ein kompaktes Ger&#228;t das sich wie ein Wecker verhalten kann, ist ein Eingebettetes System mit WLAN-Anschluss. Das Hardware-Layout f&#252;r das Ger&#228;t ist frei und sollte bei Anmeldung zug&#228;nglich sein. Leider wird in den Bedingungen der Anmeldung zu viel von Payment geredet, so das ich mich nicht angemeldet habe.
Hauptzweck des Ger&#228;tes soll sein, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chumby.com/">Chumby</a> (<a href="http://www.flickr.com/photos/33515138@N00/">Bilder hier</a>), ein kompaktes Ger&#228;t das sich wie ein Wecker verhalten kann, ist ein Eingebettetes System mit WLAN-Anschluss. Das Hardware-Layout f&#252;r das Ger&#228;t ist frei und sollte bei Anmeldung zug&#228;nglich sein. Leider wird in den Bedingungen der Anmeldung zu viel von Payment geredet, so das ich mich nicht angemeldet habe.</p>
<p>Hauptzweck des Ger&#228;tes soll sein, kleine Applikationen, die in Adobe Flash entwickelt, sind anzuzeigen. Beispielapplikationen sind ein Wecker, Wetteranzeige, Flickr-Bilder, Google-News usw.</p>
<p>Technisch setzt das Ger&#228;t auf einen Freescale iMX21 266MHz ARM9 controller, hat 32MB SDRAM, 64 MB NAND FLASH, einen 320×240 3.5-inch Touchscreen mit 12Hz, Stereo 2W Lautsprecher, einen Audio-Ausgang und Mikrophone-Eingang, einen USB-Anschluss und eine WLAN-Karte.</p>
<p>Auf dem Ger&#228;t l&#228;uft Linux 2.4.20, <a href="http://www.chumby.com/developers/devlinux">eine Toolchain und die Kernelquellen</a> sind auch verf&#252;gbar. Weitere Experimente habe ich noch nicht durchgef&#252;hrt, da ich keine Hardware besitze. Chumby Industries scheint aber Probeexemplare unter das Volk zu bringen oder bringen zu wollen, auf der Seite gibt es ein entsprechendes Angebot f&#252;r “alpha-geek hacker”</p>
<p>Was mir bei Analyse der Chumby-Seiten fraglich geblieben ist, ist das Format der Images f&#252;r Chumby und das integrierte System zum Digital-Rights-Management. Ziel ist wohl, einen Abomechanismus mit dem Ger&#228;t zu verkaufen.</p>
<p>Irgendwann im M&#228;rz soll es das dann auch zu kaufen geben. Das k&#246;nnte durchaus ein Hype werden, wenn der angestrebte Preis von 150$ erreicht wird und es auch ohne Abo geht.</p>


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		<title>Serielle Schnittstelle am AVR Butterfly</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 22:42:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Butterfly]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die serielle Schnittstelle am AVR Butterfly nutzen zu k&#246;nnen ist nicht viel Arbeit erforderlich. Ein serieller Pegelwandler von Low-Voltage-Seriell auf den h&#246;heren Pegel an der seriellen Schnittstelle eines PCs ist bereits auf dem Butterfly integriert.
Es bietet sich an den Butterfly mit Stiftleisten zu best&#252;cken um Kabel einfach anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Ich habe ein paar [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die serielle Schnittstelle am AVR Butterfly nutzen zu k&#246;nnen ist nicht viel Arbeit erforderlich. Ein serieller Pegelwandler von Low-Voltage-Seriell auf den h&#246;heren Pegel an der seriellen Schnittstelle eines PCs ist bereits auf dem Butterfly integriert.<br />
Es bietet sich an den Butterfly mit Stiftleisten zu best&#252;cken um Kabel einfach anschlie&#223;en zu k&#246;nnen. Ich habe ein paar g&#252;nstige Bauteile von <a href="http://www.reichelt.de/">Reichelt</a> genutzt, dieses Material gibt es aber auch bei anderen Elektronik-H&#228;ndlern.</p>
<ul>
<li>3 Stifte einer 36-poligen, einreihigen geraden Stiftleiste mit Rasterma&#223; 2,54 (SL 1X36G 2,54)</li>
<li>eine 3-poligen Platinensteckverbinder gerade, weiss (PS 25/3G WS)</li>
<li>D-SUB-Buchse, 9-polig, L&#246;tkelch zum PC-Anschluss (D-SUB BU 09)</li>
</ul>
<p>Das ganze ist schnell verl&#246;tet, die PIN-Belegung ist aus der Grafik ersichtlich und ist im User-Manual des Butterfly dokumentiert. (RXD an Pin 3, TXD an Pin 2 und GND an Pin 5)</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/butterfly_serial_1.jpg" alt="butterfly_serial_1" title="butterfly_serial_1" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-405" /></p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/butterfly_serial_2.jpg" alt="butterfly_serial_2" title="butterfly_serial_2" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-406" /></p>
<p>Das Ganze kann man dann in der Beispielanwendung bei der Namenseingabe mit dem Terminalprogramm Minicom testen. Die genaue Vorgehensweise ist unter Punkt 2.2.2 des <a href="http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc4271.pdf">Usermanual</a> beschrieben. Zur Kommunikation unter Linux stellt man am besten als Supernutzer den Default von Minicom mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">minicom -s</pre></div></div>

<p>unter &#8220;Serial Port Default&#8221; auf Serial Device /dev/ttyS0, Communication Parameter auf 19200 8N1 und keine Hardware- und Software-Flusskontrolle. Das ganze speichert man als Default dfl. Nun kann man entsprechend der Anleitung einen ersten Test der Kommunikation durchf&#252;hren, der eingegebene Name sollte auch wenn kein Echo im Terminal eingestellt ist oder vom Butterfly zur&#252;ckgegeben wird nach Best&#228;tigen mit Enter auf dem Display erscheinen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Asus WL-500g Premium mit OpenWrt Kamikaze</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 22:11:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe zu Testzwecken einen WLAN-Router von Asus erworben. Es handelt sich um das Modell Asus WL-500g Premium mit 8 MB Flash-Speicher und 32 MB RAM sowie zwei USB-Ports. Preislich liegt das Ger&#228;t bei ungef&#228;hr 70 Euro bei Ebay. Der WLAN-Router l&#228;sst sich mit OpenWRT unter Linux betreiben.

Betrieben wird das Ger&#228;t von mir unter der [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zu Testzwecken einen WLAN-Router von Asus erworben. Es handelt sich um das Modell <a href="http://www.asus.com/products4.aspx?l1=12&#038;l2=43&#038;l3=0&#038;model=1121&#038;modelmenu=1">Asus WL-500g Premium</a> mit 8 MB Flash-Speicher und 32 MB RAM sowie zwei USB-Ports. Preislich liegt das Ger&#228;t bei ungef&#228;hr 70 Euro bei Ebay. Der WLAN-Router l&#228;sst sich mit <a href="http://openwrt.org/">OpenWRT</a> unter Linux betreiben.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/02/asus_wl_500g_premium.jpg" alt="asus_wl_500g_premium" title="asus_wl_500g_premium" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-402" /></p>
<p>Betrieben wird das Ger&#228;t von mir unter der neuen Entwicklungsversion von OpenWrt mit dem Namen <a href="http://openwrt.pbwiki.com/">Kamikaze</a>.<br />
Die Quellen daf&#252;r bekommt man durch einen Checkout aus dem Subversion-Repository.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">svn co https://svn.openwrt.org/openwrt/trunk/</pre></div></div>

<p>Anschlie&#223;end f&#252;hrt man im trunk/-Verzeichnis die Konfiguration des Firmware-Build-Prozesses mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">make menuconfig</pre></div></div>

<p>aus und baut die Firmware mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">make</pre></div></div>

<p>Um den Router zu Flashen ben&#246;tigt man einen tftp-client, es wird atftp empfohlen. Unter Gentoo installiert man</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;">emerge atftp</pre></div></div>

<p>Nun muss man als Erstes den Router in den Diagnose-Modus versetzen:</p>
<ol>
<li>Entfernen der Versorgungsspannung.</li>
<li>Dr&#252;cken des RESET-Tasters (nicht der rote EZSETUP) mit einem Stift/Feinschraubenzieher w&#228;hrend des Einschaltens f&#252;r ein paar Sekunden.</li>
<li>Loslassen des RESET-Tasters.</li>
</ol>
<p>Man erkennt das der Router im Diagnosemodus ist daran, dass die POWER-LED langsam blinkt. Der Router befindet sich nun im Bootloader CFE (Common Firmware Environment). Nun f&#252;hrt man folgendende Eingaben in dem Verzeichnis durch, in dem das Image der Firmware liegt ( z.B. trunk/bin )</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;"># atftp
connect 192.168.1.1
mode octet
trace
timeout 1
put openwrt-brcm-2.4-squashfs.trx</pre></div></div>

<p>Das Image wird jetzt auf den Router &#252;bertragen.</p>
<p class="alert">Achtung: Nach &#220;bertragung muss der Router noch mindestens 6 Minuten eingeschaltet bleiben, da das Image erst nach dem &#252;bertragen in den Flash geschrieben wird. Der Router startet nach Beenden des Schreibvorgangs nicht automatisch neu: Man wartet also lieber ein wenig l&#228;nger und f&#252;hrt dann einen Reset durch.</p>
<p>Nun sollte man sich mit telnet auf 192.168.1.1 verbinden k&#246;nnen und mit passwd ein root-Passwort f&#252;r die Nutzung von ssh setzen k&#246;nnen. Das Default-Passwort f&#252;r root ist nicht gesetzt, der Zugang &#252;ber ssh funktioniert aber erst nach dieser Aktion.<br />
Wenn alles funktioniert bekommt man einen Prompt und ein kleines eingebettes Linux-System f&#252;r wenig Geld:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="sh" style="font-family:monospace;"># uname -a
Linux OpenWrt 2.4.34 #2 Thu Feb 15 20:47:24 CET 2007 mips unknown</pre></div></div>

<p>Um den vollst&#228;ndigen Leistungsumfang des Ger&#228;tes nutzen zu k&#246;nnen muss man noch ein paar spezielle Aktionen durchf&#252;hren, zum Beispiel muss noch die volle Menge des Speichers nutzbar gemacht werden.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>AVR Butterfly</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 20:53:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Butterfly]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Embedded]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der AVR Butterfly ist eine Evaluationsumgebung f&#252;r den Mikroprozessor ATmega169 von Atmel.

Die Ausstattung an Schnittstellen und Sensor ist f&#252;r so ein kleines und g&#252;nstiges System recht beachtlicht. F&#252;r um die 20 Euro bekommt man ein 6-stelliges LCD, einen 4-Wege-Taster mit Druckknopf, 512 kByte Flash-Speicher, Licht- und Temperatursensor, einen Piezo-Schallwandler und einen Zugang &#252;ber serielle Schnittstelle [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3146">AVR Butterfly</a> ist eine Evaluationsumgebung f&#252;r den Mikroprozessor <a href="http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?part_id=3012">ATmega169</a> von <a href="http://www.atmel.com/">Atmel</a>.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2007/01/avrbutterfly_front.jpg" alt="avrbutterfly_front" title="avrbutterfly_front" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-393" /></p>
<p>Die Ausstattung an Schnittstellen und Sensor ist f&#252;r so ein kleines und g&#252;nstiges System recht beachtlicht. F&#252;r um die 20 Euro bekommt man ein 6-stelliges LCD, einen 4-Wege-Taster mit Druckknopf, 512 kByte Flash-Speicher, Licht- und Temperatursensor, einen Piezo-Schallwandler und einen Zugang &#252;ber serielle Schnittstelle (mit Pegelwandler auf dem Board). Als weitere Kommunikationspfade mit dem System kann man JTAG, SPI und I2C nutzen. Zudem arbeitet der Butterfly sehr stromsparend und ist mit einer Lithium-Batterie autark spannungsversorgt.</p>
<p>Das System ist in C programmierbar, einen entsprechenden Compiler und Werkzeuge zur Daten&#252;bertragung auf das System gibt es auch f&#252;r Linux.</p>


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		<title>T23</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2005 10:59:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Wochenende habe ich ein neues Notebook, ein T23 von IBM. Drin sind ein Intel Mobile Pentium III mit 1,13 GHz, 512 MB Speicher und 60 Gigabyte Platte. Das Geh&#228;use ist titanverst&#228;rkt, insgesamt wirkt das Notebook ziemlich stabil und wiegt unter 2,3 Kilo. Bis jetzt bin ich zufrieden, allerdings steht diese Woche noch die [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende habe ich ein neues Notebook, ein <a href="http://www.thinkwiki.org/wiki/Category:T23">T23</a> von IBM. Drin sind ein Intel Mobile Pentium III mit 1,13 GHz, 512 MB Speicher und 60 Gigabyte Platte. Das Geh&#228;use ist titanverst&#228;rkt, insgesamt wirkt das Notebook ziemlich stabil und wiegt unter 2,3 Kilo. Bis jetzt bin ich zufrieden, allerdings steht diese Woche noch die Installation an. Gekauft habe ich das Gebraucht-Notebook bei <a href="http://www.lapstore.de/">Lapstore</a>, einem H&#228;ndler f&#252;r gebrauchte Notebooks. Die Lieferung hat von Bestellung bis Ankunft des Notebooks 5 Tage gedauert. Thumbs up!</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2005/10/IBMThinkpadT23.jpg" alt="IBMThinkpadT23" title="IBMThinkpadT23" width="300" height="302" class="aligncenter size-full wp-image-252" /></p>
<p><strong>Update (Sommer 2009):</strong><br />
Der T23 von IBM hat bis in den Fr&#252;hsommer 2009 gute Dienste geleistet. Zum Schluss war der Rahmen angebrochen, der L&#252;fter erzeugte merkliche Ger&#228;usche und der Netzteilanschluss hatte einen kleinen Wackelkontakt. Daf&#252;r war der Rechner &#252;ber knapp 3,5 Jahre t&#228;glich mobil im Einsatz und begleitete mich auch bis nach Kasachstan. Es ist stark anzunehmen, dass ein anderes Notebook bei dieser Beanspruchung viel eher kaputt gewesen w&#228;re. Der T23 wurde durch ein Netbook Asus 1000HE ersetzt und auf dem Wertstoffhof zur endg&#252;ltigen Entsorgung abgegeben.</p>


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		<title>Kamera</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2005 11:16:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine neue Kamera ist wieder von der Reparatur da. Es handelt sich um eine Canon A520. Bei der Reparatur konnte kein Fehler festgestellt werden, aber die Kamera funktioniert wieder. Sehr interessant.



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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine neue Kamera ist wieder von der Reparatur da. Es handelt sich um eine Canon A520. Bei der Reparatur konnte kein Fehler festgestellt werden, aber die Kamera funktioniert wieder. Sehr interessant.</p>
<p><img src="http://www.datenkobold.de/weblog/wp-content/uploads/2009/07/83_263919.jpg" alt="83_263919" title="83_263919" width="200" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-226" /></p>


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