ditaa ist ein Kommandozeilenwerkzeug in Java mit dem man Diagramme, die in ASCII-Art entwurfen wurden in schöne Bitmap-Grafiken umwandeln kann.
Das Programm ermöglicht es eine Textdatei wie folgende:
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| datenkobold.de |--->| Leser |
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| Feedback |
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einfach in eine hübsche Block-Grafik umzuwandeln:

Einfach mal anschauen, ich finde es ganz interessant.
Der Abelpreis ist eine internationale Auszeichnung für Mathematiker, welche seit 2003 von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften verliehen wird. Bisherige Preisträger waren 2003 Jean-Pierre Serre und 2004 Michael F. Atiyah und Isadore M. Singer.
Der Abelpreis von 2005 geht an Peter D. Lax (Courant Institute of Mathematical Sciences, New York University) für “seine bahnbrechenden Beiträge zur Theorie und Anwendung von partiellen Differentialgleichungen und zur Computersimulation ihrer Lösungen”. Weitere Informationen finden sich auf den Seiten zur Preisverleihung.
“The Art of Computer Programming” von Donald E. Knuth ist eines der Standardwerke der Informatik. In drei Bänden werden die Themen Fundamentale Algorithmen, (Semi-)Numerische Algorithmen und Suchen und Sortieren umfassend behandelt. Nach Angaben des Autors ist das Werk mit ingesamt sieben Bänden geplant. Um dieses sehr große Projekt umzusetzen, hatte Knuth sich bereits 1992 emeritieren lassen.
Mittlerweile sieht es so aus als ob ein vierter Band über kombinatorische Probleme (Backtracking, Graphentheorie, Optimierung) erscheinen wird. Auf den Seiten von Professor Knuth finden sich bereits erste Vordrucke. Als Gesamtwerk steht TAOCP auf jeden Fall auf meiner Wunschliste!
Update (Sommer 2009):
Die Teile 0-4 (Fascicles) des vierten Bandes sind im Buchhandel erhältlich und sollen zu gegebener Zeit als Gesamtband veröffentlicht werden.
Wer sich für hübsche Computergrafik interessiert findet unter cgchannel.com ein wahres Paradies. Besonders die Galerie der Seite bietet dem Betrachter wundervolle computergenerierte oder computerbearbeitet Grafiken. Ganz interessant ist auch CG Cookie. Einfach mal anschauen.
Kryptos ist eine Skulptur auf dem Gelände des Hauptquartiers der CIA in Langley, Virginia. Die Skulptur enthält viele Symbole und Zeichen und stellt verschiedene verschlüsselte Nachrichten dar. Drei Nachrichten wurden bereits entschlüsselt, der vierte und letzte Teil ist im Moment noch ein Rätsel und gehört damit zu den bekanntesten unentschlüsselten Chiffren. Wer mal viel Zeit hat könnte ja mal …
Falls man sich einmal fragen sollte, welches Mathematikbuch zu einem passt, kann man diesen Test ausprobieren. Mit ein paar einfachen Fragen bekommt man eine Literaturempfehlung zu einem Springer-Lehrbuch für das Graduiertenstudium. Gefunden habe ich den Verweis auf diese Seite auf der Homepage von Kenneth A. Ribet. Ich habe ein Buch zu Moderner Zahlentheorie empfohlen bekommen, welches Buch gehört zu euch?
Grafikprozessoren auf modernen Grafikkarten haben mittlerweile ein ähnliches Komplexitätsniveau wie das der Hauptprozessoren erreicht. Deshalb gibt es eine wachsende Gemeinschaft von Nutzern und Forschern, welche die Leistungsfähigkeit der Grafikprozessoren für allgemeine, nicht auf Grafikanwendungen beschränkte Probleme nutzen möchten. Viele Informationen dazu finden sich auf den Seiten zu “General-Purpose Computation Using Graphics Hardware”
Mein Wunsch wäre ein Kernelmodul, welches ermöglicht, dass der Grafikprozessor transparent zur Emulation eines weiteren, virtuellen Prozessors im System genutzt wird. In einem Cluster wäre so etwas doch bestimmt nicht schlecht, oder? Wer hat Lust?
Update (Sommer 2009):
In diesem Bereich hat sich mittlerweile viel getan. Eine absolut transparente Nutzung ist zwar nicht möglich, mit Compute Unified Device Architecture (CUDA) von Nvidia existiert allerdings eine Schnittstelle zur Nutzung des Grafikprozessors für nicht-grafische Berechnungen. Mit den aktuellen Bestrebungen Grafikprozessoren und Hauptprozessoren auf einem Chip zu integrieren sind auch neue Impulse auf der Software-Seite zu erwarten.
Am Wochenende waren wieder einmal die Chemnitzer Linux-Tage, wie in den letzten Jahren natürlich auch wieder gut besucht und sehr interessant.
Neben dem Kernthema Linux gab es unter anderem eine Vorstellung der Chemnitzer Robotik AG zu sehen, bemerkenswert fand ich ihre Präsentation zur Eurobot 2005, einem Wettbewerb autonomer Roboter. Der deutschlandweite Vorauscheid Eurobot Deutschland findet im April auf der Hannover-Messe statt.
Gefallen hat mir auch die Einführung zu Linux auf WLAN/DSL-Routern, mehr Informationen dazu findet man bei OpenWRT.
Etwas merkwürdig fand ich den Vortrag zu Plan 9, einem System das zwar sehr interessante Ansätze zum Betriebssystementwurf bietet (z.B. vollständige Transparenz lokaler und nichtlokaler Ressourcen), allerdings für den Endnutzer aufgrund einer fehlenden Anwendungsbasis und Inkompatibilität zu Linux/Unix nicht zu empfehlen ist.
So, nun habe ich also auch ein Weblog! Was wird es hier zu lesen geben? Als Kategorien habe ich erstmal Informatik, Robotik, Mathematik, Kryptologie, Musik, Hardware, Software, Literatur und Visuelles angelegt. Diese Kategorien wollen alle gefüllt werden. Natürlich werde ich auch über Veranstaltungen, die ich besuche, berichten (wie zum Beispiel die Chemnitzer Linux-Tage am Wochenende). Es wird dieser oder jener Link zu sehen sein und natürlich auch in der Kategorie Privates etwas über mich und von mir zu erfahren geben. Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen.
Update (Sommer 2009):
Seit dem ersten Artikel in diesem Weblog ist einige Zeit vergangen. Die Internetseite wurde zwischenzeitlich mehrfach umgestaltet und nicht alle Inhalte waren immer verfügbar. Im Sommer 2009 habe ich alle alten Artikel überarbeitet. Relevantes Material wurde wiederhergestellt und Irrelevantes aussortiert, defekte Links wurden entfernt oder falls möglich erneuert. Die Rechtschreibung wurde verbessert und auch inhaltlich hat ein Teil der Artikel eine Überarbeitung erfahren. Ich glaube, dass dadurch die Qualität dieses Weblogs gesteigert wurde und es für den Leser interessanter geworden ist.
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